Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Neue BIOS/UEFI-Versionen sollen helfen, einige Sicherheitslücken in HP-Computern zu schließen. Die beiden Schwachstellen (CVE-2021-3808, CVE-2021-3809) sind mit dem Bedrohungsgrad "hoch" eingestuft.
Jetzt unbedingt updaten: Unter anderem gibt es eine kritische Lücke in Enterprise NFV Infrastructure Software – außerdem gibt es Sicherheitsupdates für den Open-Source-Virenscanner ClamAV, SD-WAN, Small Business RV Series Routers und TelePresence Collaboration Endpoint.
Admins sollten die Software vom IBM dringend aktualisieren, um Informix-Dynamic-Server-Systeme von IBM vor Angriffen zu schützen. Die schlimmste Folge eines Hacks: ein DoS-Angriff, der Abstürze provoziert.
In dem Videoüberwachungssystem VS Series NVR und in verschiedenen NAS-Modellen sind Sicherheitslücken aufgetaucht, die die Systeme verwundbar machen. Im schlimmsten Fall können Angreifer Code einschleusen, ausführen und schließlich die Kontrolle über die Geräte übernehmen. Eine dagegen abgesicherte Firmware-Version für die einzelnen Systeme soll das verhindern.
Google hat die neuen Updates für Android 10, 11, 12 und 12L veröffentlich. Gefährliche Sicherheitslücken wurden geschlossen. Google beschreibt in seiner Warnmeldung, dass die Lücken neben dem System auch das Framework und Kernel-, MediaTek- und Qualcomm-Komponenten betroffen sind. Die aktuellen Patch-Level: 2022-05-01 und 2022-05-05.
Laut einem eigenen Statement der Autovermietung Sixt wurden sie Opfer eine Cyberattacke. Der Angriff soll frühzeitig eingedämmt worden und die die Auswirkungen überschaubar sein. Ob Kundendaten betroffen sind, ist unklar.
Netzwerk-Komponenten könnten vollständig kompromittiert werden – Ursache dafür ist ein Fehler in BIG-IP-Systemen vom Netzwerk-Equipment-Hersteller F5. Der Fehler soll sich in iControl REST befinden. Angreifer könnten unter anderem im Verwaltungsport ansetzen, Kommandos ausführen und schließlich die Authentifizierung umgehen.
Online Security spielt grundsätzlich eine große Rolle. Geht es um die Übertragung sensibler persönlicher Informationen wie Kontodaten nimmt diese allerdings nochmals an Bedeutung zu. Seit Jahren herrscht eine große Diskussion darum, welche Zahlungsmethoden wirklich sicher verwendet werden können.
Im Zuge des Rewards-Justice-Programm wird eine Belohnung für Tipps in Höhe von bis zu 10 Millionen US-Dollar ausgelobt. Gesucht werden Hinweise zur Identifizierung sowie Lokalisierung der sechs Advanced Persisten-Threat-Hacker. Die Gruppe soll für verschiedene kriminelle Aktivitäten in Zusammenhang mit der Ukraine stehen.
Fast zwei Monate ist die Störung der Fernwartung von Windkraftanlagen in Mitteleuropa jetzt her – inzwischen konnten die meisten Fehler behoben werden. Ein Sprecher des Herstellers Enercon aus Aurich teilte jetzt mit, dass rund 95 Prozent der Windparks wieder an die Satellitenkommunikation angebunden seien.
Betroffen sind Zoom on-premise Meeting Services, Windows Zoom Clients und der Zoom Client for Meetings für MacOS. Aktualisierte Softwarepakete, die die Sicherheitslücken abdichten, finden Administratoren auf der Zoom-Download-Seite respektive für die Server-Produkte über die den Administratoren bekannten Wege.
Indem Kriminelle den Instagram Account des Bored Ape Yacht Club (BAYC) hackten, konnten sie ihre Opfer auf eine Fake-Seite locken, um mit dieser teure NFTs stehlen zu können. Den BAYC-Machern von Yugalabs zufolge dürfte der Wert der gestohlenen NFTs bei derzeit rund 3 Millionen US-Dollar liegen.
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