Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Die gute Nachricht: Es gibt eine abgesicherte Version, die einen Angriff verhindern soll. n Chrome 100.0.4896.127 für Linux, macOS und Windows haben die Entwickler zwei Sicherheitslücken geschlossen. Eine Lücke (CVE-2022-1364 „hoch“) betrifft die JavaScript Engine V8.
Viele Domains, mit denen das Botnetz gesteuert wird, wurden von Microsoft gemeinsam mit einem Sicherheitsfirmen-Konsortium unter Kontrolle gebracht. Die kriminelle Gruppe hinter ZLoader stahl zuerst Homebanking-Nutzernamen und -Passwörter, dann bot sie „Malware as a Service“ an, um schließlich Sicherheits- und Antivirensoftware auszuschalten.
Jetzt patchen! Wer diese beiden Anwendungen nutzt, sollte sie schleunigst auf den neuesten Stand setzen. Aktuelle Sicherheitsupdates sind jetzt verfügbar. Die Lücke (CVE-2022-22954) wurde als „kritisch“ eingestuft. Erfolgreiche Angriffe haben bereits auf die verwundbaren Systeme stattgefunden.
Nach eigenen Angaben hat Direkt36, ein russisches Investigativ-Magazin, anhand von Regierungspapieren und Hintergrundgesprächen russische Geheimdienstoperationen gegen das ungarische Außen- und Handelsministerium entdeckt. Den Hackern soll es gelungen sein, in das IT-System und die Netzwerke einzudringen.
Der größte ukrainische Internet-Festnetzanbieter, der Ukrtelecom wurde angegriffen, was massive Netzwerkausfälle zur Folge hatte. Als Reaktion darauf habe das Unternehmen die Kundenzugänge eingeschränkt, um militärische Nutzer und kritische Infrastrukturen zu schützen.
Es besteht das Risiko, dass Geräte lahmgelegt werden könnten. Durch die Sicherheitslücke wird Angreifern aus der Ferne mit manipulierten HTTP-Anfragen ermöglicht, Schadcode auszuführen und durch einen DoS Schaden zu verursachen (CVE-2022-22274, CVSS 9.4, Risiko kritisch). Updates des Herstellers sollen das Problem bereinigen.
Jetzt patchen! Das neue Sicherheitsupdate von Carbon App Control für Windows schließt zwei kritische Lücken. Werden Systeme mit Carbon App Control von VMware geschützt, sollte zeitnah die aktuelle Version installiert werden.
Die am gefährlichsten eingestufte Lücke (CVE-2022-24299 "hoch") betrifft das Webgui-Modul. Hier könnten entfernte authentifizierte Angreifer mit speziellen Anfragen an den vpn_openvpn_server.php- und vpn_openvpn_client.php-Seiten ansetzen und aufgrund von mangelnden Prüfungen Fehler auslösen.
Die Entwickler der freien Software für Transportverschlüsselung auf TSL-Basis OpenSSL beschreiben in einer Warnmeldung, dass es einen Infinite-loop-Fehler in der BN-mod-sqrt()-Funktion gibt. So kann es bei der Verarbeitung von bestimmten TLS-Zertifikaten zu Fehlern kommen. Eine aktualisierte Version soll Abhilfe schaffen.
Jetzt patchen und Sicherheitslücken schließen! Denn wer McAfee Total Protection unter Windows einsetzt, sollte die Software dringend auf den neuesten Stand setzen, um ein Risiko zu vermeiden. Anderenfalls könnten sich Cyberkriminelle aufgrund einer Sicherheitslücke Zugang zu Ihrem System verschaffen.
Beide Sicherheitslücken wurden als „kritisch“ eingestuft. Diese wurden bereits von Angreifern aktiv attackiert und ausgenutzt. Eine Aktualisierung von Firefox, Klar sowie dem E-Mail-Programm Thunderbird wird dringend empfohlen.
Besonders beliebt seien die Zeichen A, X, Y und Z – Das geht aus einer Analyse des Security-Experten Tobias Schrödel hervor, der über 2,5 Milliarden Passwörter aus unterschiedlichen Ländern unter die Lupe genommen hat. In deutschen Kennwörtern wird der Buchstabe A am häufigsten verwendet.
Seite 9 von 179