Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Dass ein Angriff stattgefunden hat und dass der Zugriff auf Adressen erfolgen konnte, teilte der Autovermieter Sixt seinen Kunden jetzt in einer E-Mail mit. Nachdem der Angriff Anfang Mai bekannt wurde, hatte die Situation wochenlang einen negativen Einfluss auf den Geschäftsbetrieb.
Mehrere Sicherheitslücken konnten in aktualisierten Versionen von Firefox, Firefox ESR und Thunderbird von den Entwicklern der Mozilla Foundation geschlossen werden. Angreifer könnten einige dieser Schwachstellen missbrauchen und betroffene Systeme übernehmen, warnt die US-amerikanischer Cybersicherheitsbehörde CISA.
Die Erreichbarkeit aus dem Internet soll dringend von den Admins der MySQL-Server überprüft und das System effektiv vor Fremdzugriff geschützt werden. Oft scheint dies nämlich nicht der Fall sein, fanden Sicherheitsforscher von Shadowserver nun heraus. Angreifer könnte ohne Absicherung auf die Datenbanksysteme zugreifen.
Die Angriffe laufen schon. Und auch, obwohl die Sicherheitslücke lediglich mit dem Bedrohungsgrad „mittel“ eingestuft wurde, sollten Admins dringend ihre Systeme auf den neuesten Stand bringen. Schuld an der Sicherheitslücke ist ein standardmäßig offener TCP-Port (6379), an dem Angreifer ansetzen können.
Es sollten dringend die aktuellen Versionen der Theme-Builder heruntergeladen und installiert werden. Aufgrund einer kritischen Lücke könnten Angreifer Schaden anrichten. Die kritische Lücke (CVE-2022-1654) betrifft die uninstallTemplate-Funktion – die Seite könnte nach dem Deinstallieren eines Templates zurückgesetzt werden.
uninstallTemplate
Neue BIOS/UEFI-Versionen sollen helfen, einige Sicherheitslücken in HP-Computern zu schließen. Die beiden Schwachstellen (CVE-2021-3808, CVE-2021-3809) sind mit dem Bedrohungsgrad "hoch" eingestuft.
Admins sollten die Software vom IBM dringend aktualisieren, um Informix-Dynamic-Server-Systeme von IBM vor Angriffen zu schützen. Die schlimmste Folge eines Hacks: ein DoS-Angriff, der Abstürze provoziert.
Netzwerk-Komponenten könnten vollständig kompromittiert werden – Ursache dafür ist ein Fehler in BIG-IP-Systemen vom Netzwerk-Equipment-Hersteller F5. Der Fehler soll sich in iControl REST befinden. Angreifer könnten unter anderem im Verwaltungsport ansetzen, Kommandos ausführen und schließlich die Authentifizierung umgehen.
Online Security spielt grundsätzlich eine große Rolle. Geht es um die Übertragung sensibler persönlicher Informationen wie Kontodaten nimmt diese allerdings nochmals an Bedeutung zu. Seit Jahren herrscht eine große Diskussion darum, welche Zahlungsmethoden wirklich sicher verwendet werden können.
Fast zwei Monate ist die Störung der Fernwartung von Windkraftanlagen in Mitteleuropa jetzt her – inzwischen konnten die meisten Fehler behoben werden. Ein Sprecher des Herstellers Enercon aus Aurich teilte jetzt mit, dass rund 95 Prozent der Windparks wieder an die Satellitenkommunikation angebunden seien.
Wie das Windkraftanlagen-Betreuungsunternehmen Deutsche Windtechnik berichtete, wurde es Opfer einer Cyber-Attacke. Verbindungen zur Überwachung von Windturbinen seien im Zuge dessen gekappt worden. Eine Kontrolle aus der Ferne war zeitweise nicht möglich. Medienberichten zufolge waren etwa 2.000 Windräder davon betroffen.
Die Unibibliothek Leipzig meldete eine Sicherheitslücke. In den zwei Wochen vom 6. Bis 19. April sollen rund 70.000 Datensätze der Bibliotheksbenutzer über das Internet abrufbar gewesen sein. Auf ihrer Website schreibt die Bibliothek: „Die betroffenen Daten umfassten ausschließlich die E-Mail-Adressen, Nutzernamen sowie die Nummern der Bibliothekskarte. Die Passwörter der Nutzer sind nicht betroffen.“
Seite 8 von 179