Es war die Google-Tochter Double Advertising-Plattform Zedo, die laut Spiegel Online unbeabsichtigt das Schadprogramm Zemot über Banner ausgeliefert hat.
So wurden virenverseuchte Banner an Millionen Computer ausgeliefert. Die Bedrohung durch den Trojaner betraf aber nur veraltete Betriebssysteme, darunter Windows XP.