Wie aus einer Meldung zur Version 10.32.0 hervorgeht, haben die Entwickler die zwei Schwachstellen (CVE-2021-39303 "hoch", CVE-2021-40809 "hoch") bereits im Juli 2021 geschlossen. Admins sollten sicherstellen, dass mindestens diese Ausgabe installiert ist. Die aktuelle Version ist 10.34.0. Nach Angaben des Unternehmens bekommt ein Großteil der Kunden Sicherheitspatches automatisch. Entsprechend waren die meisten Nutzer schon wenige Arbeitstage nach Bekanntgabe des Updates bereits auf dem neuesten, sicheren Stand.
Quelle: heise online Redaktion