Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Eine Liste aller Maschen zu erstellen, mit denen Kriminelle sich an der Ü60-Generation bereichern, würde ganze Artikel füllen. Doch vieles davon greift an irgendeinem Punkt auf digitalisierte Hilfe zurück oder nutzt Lücken in deren Benutzung. Denn so löblich es ist, dass Senioren zumindest beim Virenschutz echte Musterbürger sind, so häufig machen sie es an anderen Stellen aufgrund mangelndem Digitalwissen Betrügern sehr einfach.Der folgende Artikel möchte Rüstzeug vermitteln. Dazu listet er nicht nur typische digitale Betrugsmaschen auf, sondern versucht auch, den richtigen Umgang dabei zu vermitteln.
Die Sicherheitsforscher von Check Point® Software Technologies Ltd (NASDAQ: CHKP) fanden eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Mobilgeräten des chinesischen Herstellers Xiaomi. Ausgerechnet in der vorinstallierten Sicherheits-App ‚Guard Provider‘, die eigentlich die Nutzer vor Malware schützen soll, fanden die Sicherheitsforscher eine Lücke, die einen Angriff über diese App ermöglicht.
Der Android-Trojaner Gustuff kann Anmeldedaten einfach stehlen und Transaktionen automatisch ausführen. Seit seinem Erscheinen werden die Funktionen stetig aktualisiert und immer ausgeklügelter. Betroffen sind unter anderem Anwendungen von Banken wie Bank of America und Bank of Scotland.
Google Play hat eine neue Richtlinie für Apps eingeführt; seither dürfen Programme nicht länger den Zugriff auf Anrufe und SMS-Nachrichten anfordern, wenn dies nicht ausdrücklich für ihre korrekte Funktionsweise nötig ist. Diese Einschränkung soll in naher Zukunft so weit verschärft werden, dass bald ausschließlich Anruf- und SMS-Apps nach diesen Berechtigungen fragen dürfen. Derzeit wird diese Regel jedoch noch von einer relativ langen Ausnahmeliste begleitet.
Es waren die Sicherheitsexperten von AV-Comparatives, die zahlreiche Virenscanner-Apps genauer unter die Lupe nahmen. Wie sie bereits vor zwei Jahren feststellen mussten waren zahlreiche fehlerhafte und betrügerische Schutzlösungen für Android am Markt. Dabei rückte insbesondere die Virenscanner-App „Virus Shield“ in den Mittelpunkt. Obwohl viele Nutzer sogar Geld für das Sicherheitsprogramm ausgaben, war die App vollkommen nutzlos.
Die Sicherheitsexperten von Check Point haben im Google Play Store zwei große Malware-Kampagnen entdeckt. Insgesamt sind davon 222 Apps betroffen, die weltweit rund 250 Millionen Mal heruntergeladen wurden. Betroffene Nutzer müssen schadhafte Anwendungen deinstallieren.
Vor einer neuen Adware-Kampagne warnen aktuell die Sicherheitsforscher von Check Point. Das Schadprogramm namens „SimBad“ soll 150 Millionen Nutzer betroffen haben. Obwohl das Programm aus dem Play Store entfernt wurde können die kriminellen Angreifer über bereits installierte Applikationen Schäden anrichten.
Nutzer von Smartphones und Co. wurden im Jahr 2018 doppelt so häufig über ein Schadprogramm attackiert wie noch im Jahr 2017: So identifizierten die Experten von Kaspersky Lab im vergangenen Jahr weltweit insgesamt 116,5 Millionen mobile Malware-Angriffe; im selben Zeitraum des Vorjahres waren es lediglich 66,4 Millionen.
Es sind aktuelle Studien, die belegen, dass jeder dritte Smartphone-Nutzer von Angriffen durch Schadprogramme betroffen ist. Oft sind es harmlose Apps, die auch vor Googles App Store nicht halt machen und Nutzer infizieren. Neun Tipps sollen helfen, den Schutz des Smartphones zu verbessern.
Eine neue gefährliche Variante der Banking-Malware Qbot/Qakbot haben Sicherheitsforscher von Varonis-Systems entdeckt. Ziel dieser Malware-Variante ist es, vertrauliche Finanzinformationen einschließlich Kontoinformationen zu stehlen. Angriffsziele sind US-amerikanische Unternehmen aber auch europäische und südamerikanische Nutzer sind betroffen.
Wie man Malware in harmlosen Apps versteckt haben Forscher entdeckt. Sie nutzen dafür die schon durch Meltdown und Spectre bekannt gewordene spekulative Ausführung. Der Schadcode kann weder in der harmlosen App noch später im Speicher entdeckt werden. Software-Patches halten die Forscher zudem für wirkungslos.
McAfee veröffentlichte aktuell seinen alljährlichen Mobile Threat Report mit neuesten Erkenntnissen. So haben sich Hacker im Laufe von 2018 hauptsächlich durch Hintertüren wie Kryptomining-Malware, Fake-Apps und Banking-Trojaner Zugang zu den Smartphones von Verbrauchern beschafft. Besonders erschreckend ist der rasante Anstieg an gefälschten Apps: Während im Juni 2018 ca. 10.000 Fake-Apps gefunden wurden, waren es im Dezember 2018 bereits 65.000.
Seite 9 von 54