Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kürzlich mitteilte, hat es auf mehreren Smartphones vorinstallierte Schadsoftware nachgewiesen. Die Geräte wurden auf unterschiedlichen Online-Marktplätzen gekauft und auf eine bereits im Februar nachgewiesene Schadsoftware-Variante überprüft.
Flughäfen wissen um die Handyabhängigkeit und bieten mittlerweile überall in Reichweite Ladestationen an – oftmals mit integrierten USB-Anschlüssen. Um diese sollte man aber besser einen Bogen machen, rät reisereporter.de
Das wieder erwachte Interesse an Kryptowährungen hat leider auch Betrüger auf den Plan gerufen. In der Folge landen weiterhin gefährliche und sogar als kriminell bezeichnete Android-Apps im Google Play Store, wie die ESET-Malware-Forscher vor wenigen Tagen berichteten.
Laut einer aktuellen Bitkom-Studie nutzen inzwischen sieben von zehn Deutschen Online-Banking. Ein aktueller Bericht von Kaspersky Lab zeigt jedoch, dass Nutzer gerade bei Bankangelegenheiten Vorsicht walten lassen sollten.
Die Virenanalysten von Doctor Web konnten im April 2019 einen signifikanten Rückgang an verbreiteter Malware feststellen. Gleichzeitig warnen die Sicherheitsspezialisten vor der kompromittierten Webseite einer beliebten Video- und Audiobearbeitungssoftware.
Der deutsche Sicherheitsforscher Stefan Esser betrachtet die Sicherheitsfunktionen des iPhone kritisch. Ihm zufolge ist iOS inzwischen so stark abgeschottet, dass selbst Sicherheitsexperten nicht mehr erkennen können, ob ein iPhone mit Malware verseucht ist oder nicht. Auslöser der Diskussion ist die jüngste Zero-Day-Lücke in WhatsApp.
Über eine Schwachstelle konnten Geräte mit einem präparierten WhatsApp-Anruf infiziert werden, da die Sicherheitslücke in der Umsetzung der Internet-Telefonie lag, wie focus.de dazu informierte. Nutzer sollten daher umgehend das aktuelle Update installieren.
Dass das Potential von 5G grundsätzlich immens ist, darüber herrscht weitgehend Einigkeit. Die nächste Generation von Mobilfunknetzen bietet Download-Geschwindigkeiten, die bis zu 100 oder sogar 1000 Mal schneller sind als 4G. Die Latenzzeit, also die Zeitverzögerung zwischen dem Senden und Empfangen eines Signals, wird von über 50 Millisekunden auf 1 Millisekunde reduziert. Das ist schneller als das menschliche Gehirn.
Der Auslöser der „Malware-Flut“ auf Facebook-Gruppen ist derzeit noch unbekannt. Anscheinend haben sich Facebook-Nutzer einen Trojaner und/oder Malware eingefangen, der unter anderem die Datei automatisch in die Gruppen hochlädt, in denen die Nutzer Mitglied sind, wie mimikama.at dazu bemerkt.
Ausgeklügelte Bedrohungen gehören nach wie vor zu den großen Herausforderungen für Unternehmen. Mit zunehmender Komplexität der Umgebungen finden Malware-Akteure kreative Wege, um gut versteckte und ungepatchte Einstiegspunkte ins Netzwerk zu finden, sich hinter den Kulissen zu verstecken und Schaden anzurichten, wie Liuviu Arsene, Leitender Bedrohungsanalyst, Bitdefender dazu auf it-daily.net erläuterte.
Nachdem sie Millionen-fach heruntergeladen wurden, stehen jetzt sechs Android-Apps im Google Play Store unter Malware- (also Schadsoftware-) Verdacht. Vermutet wird, dass die eingeschleuste Malware den Betreibern der Apps höhere Einnahmen generieren sollte.
Check Point® Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP), ein weltweit führender Anbieter von Cyber-Sicherheitslösungen, stellte Nachforschungen zu verschiedenen Apps im Google Play Store an. Zusammen mit Method Media Intelligence fanden die Sicherheitsforscher Schadprogramme hinter Anwendungen eines chinesischen Anbieters. Konkret handelt es sich um den Missbrauch der Zugriffsrechte, die Apps bei der Installation vom Nutzer verlangen und um betrügerische Werbeanzeigen, die eingeblendet wurden.
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