Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Ein Update des Betriebssystems von iPhones oder iPad, sobald eine neue Version erhältlich ist, ist immer eine gute Idee, denn fast jede neue iOS-Version umfasst korrigierte Bugs, die in vorherigen Versionen gefunden wurden. Aber dieses Mal ist es noch wichtiger: iOS 12.4 korrigiert schwerwiegende Schwachstellen in iMessage, die ohne einen Benutzereingriff genutzt werden können.
Betrugsversuche bei WhatsApp sind brandgefährlich. Aktuell versuchen es die Hacker mit einer neuen Masche. Wie das Ganze funktioniert haben Forscher des Sicherheitsunternehmens ESET herausgefunden.
Kein neuer Rekord, aber auch keine Entspannung bei Android-Schadsoftware: Die Experten des Cyber Defense Spezialisten G DATA haben in den ersten sechs Monaten rund 1,9 Millionen neue schädliche Apps gezählt. Im Vergleich zum Vorjahr ein leichter Rückgang. Zur Einordnung: Durchschnittlich alle acht Sekunden veröffentlichen Kriminelle eine infizierte App für Android.
Es handelt sich um einen fortschrittlichen Trojaner, der angeblich aus Russland stammen soll. Die Hintermänner setzen Monokle für zielgerichtete Angriffe im Kaukasus und in Syrien ein. Sicherheitsforscher entdeckten auch Hinweise auf eine iOS-Version des Trojaners.
Der Android-Entwickler Marcin Kozlowski hat eine Schwachstelle in Android (Versionen 7, 8 und 9) entdeckt, durch die Angreifer die Kontrolle über Smartphones und Tablets übernehmen können. Ein Patch existiert aber bereits.
Nachdem zuerst Stimmen zum fehlenden Datenschutz bei der Gesichtsbearbeitungs-App FaceApp laut wurden, gibt es eine weitere interessante Entwicklung: Kaspersky hat eine gefälschte Anwendung identifiziert, die sich als FaceApp ausgibt und die Geräte der Opfer mit dem Adware-Modul ‚MobiDash‘ infiziert.
Da gibt es Google Play Protect zum Schutz vor bösartigen Apps, doch trotzdem gelingt es Angreifern immer wieder, alle technischen Hürden zu überwinden und Apps in den Play Store zu schmuggeln, die nichts Gutes im Schilde führen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik kennt die Gefahren, die mit der Nutzung des Internets im Ausland einhergehen. Um auch im Urlaub auf der digitalen Sonnenseite zu bleiben, gibt es einige Punkte, die es zu beachten gilt, wie Mimikama dazu informierte.
Sicherheitsexperten von Kaspersky sind auf eine neue Version gestoßen, welche nicht nur die Nachrichten auf diversen Messengern protokolliert, sondern auch Kamera und Mikrofon aktivieren kann, auch die Kontake, SMS-Nachrichten, E-Mails, Kalender, GPS-Standort, Fotos, Dateien im Speicher und Sprachnachrichten können überwacht werden, warnt Mimikama.
Sicherheitsexperten von Kaspersky haben neue Versionen von „FinSpy“, einem komplexen, bösartigen Überwachungstool mobiler Geräte, entdeckt. Die Grundfunktionalität der Malware umfasst eine nahezu unbegrenzte Überwachung der Geräteaktivitäten.
Check Point Research, die Threat Intelligence-Abteilung von Check Point® Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP), hat eine neue Art von Malware entdeckt. Diese hat heimlich 25 Millionen Mobilgeräte infiziert, darunter allein 15 Millionen in Indien. Getarnt als mit Google verbundene Anwendung, nutzt der Schädling bekannte Schwachstellen des Android-Betriebssystems für seinen Angriff aus. Automatisch ersetzt das Schadprogramm installierte Anwendungen durch infizierte Versionen, ohne Zutun oder Wissen des Nutzers.
Die Angriffsfläche, welche sich Cyber-Kriminellen bietet, wächst stetig. Immer mehr Daten werden produziert und in Datensammlungen gespeichert. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Ulrich Kelber (SPD), definierte “ePrivacy als Grundlage einer freien digitalen Gesellschaft” auf dem kürzlich stattgefundenen Bonner Dialog für Cybersicherheit (BDCS).
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