Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Wie aus dem aktuellen Mobile Malware Report 2015 des Sicherheitsunternehmens Blue Coat hervorgeht, sind Webseiten mit pornographischen Inhalten die Hauptquelle für Schadsoftware auf mobilen Geräten, informierte com-magazin.de.
Palo Alto Networks meldet, dass das chinesische SDK (Software Development Kit) Taomike damit begonnen hat, Kopien aller vom Handy empfangenen Nachrichten abzufangen und diese an einen von Taomike gesteuerten Server sendet. Seit dem 1. August hat Palo Alto Networks WildFire über 18.000 Android Apps erfasst, die die Bibliothek enthalten.
Eine Malware – Familie hat die Sicherheitsfirma Fireeye vorgestellt. Die Malware Kemoge für Android nutzt gleich acht bekannte Root-Möglichkeiten von Googles mobilem Betriebssystem aus, um dauerhaft im System zu bleiben.
Die Sicherheitsforscher von Dr. Web warnen vor einem Android-Tablet des Herstellers Oysters, wie heise.de aktuell berichtete. Wie es heißt ist dort ein Trojaner bereits vorinstalliert. Das Tablet Oysters T104HVi 3G weist eine ab Werk installierte Backdoor auf,
Check Point Software Technologies hat WhatsApp über eine Schwachstelle im neuen Web-Client alamiert. Der Client erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit; User sollten die App aktualisieren und sicherstellen, dass sie den entsprechenden Patch installiert haben und geschützt sind.
Gleich mehrere Forscher haben ein Tool entwickelt, das hilft Schadsoftware in App Stores für Android schneller zu identifizieren. Verdächtige Apps können damit auch in größeren Mengen mit weniger Ressourcen und zugleich effektiver aufgespürt werden.
Der Sicherheitsanbieter Bitdefender fand heraus, dass mittels einer neuen Spam – Kampagne das Andromeda – Botnet das neue iPhone 6s infizieren soll. Wie es heißt enthält die sehr einfach gehaltene E-Mail nur das Schlagwort "iPhone 6s" und eine angehängte Zip-Datei, die darauf wartet, von neugierigen Nutzern geöffnet zu werden.
Von manipulierten Modellen aus dem Android – Lager berichtete kürzlich heise.de. Dabei werden beliebte Apps mit Malware-Komponenten ausgestattet und auf den Geräten installiert. Das Android-Smartphones immer häufiger mit vorinstallierter Malware ausgeliefert werden berichtet G Data in seinem aktuellen Mobile Malware Report.
Malware, Phishing und das Fehlverhalten von Anwendern verursachen laut einer Studie von IDC die größten Sicherheitsrisiken beim Umgang mit Smartphones und Tablets. Die Marktforscher geben Tipps, wie Unternehmen die Sicherheit beim Einsatz mobiler Endgeräte verbessern können:
Es sind Millionen von Nutzern, die derzeit von der Android – Sicherheitslücke „Stagefright“ bedroht sind, informierte aktuell t-online.de. Derzeit verschicken Online – Kriminelle Spam-Mails mit dem Betreff "Stagefright-Virus bedroht Ihr Konto". Diese sehen aus wie offizielle Mails der Postbank, warnt das deutsche Unternehmen.
G DATA Internet Security für Android schützt 100 Prozent, das hat das Forschungsinstitut AV-TEST hat in seinem aktuellen Vergleichstest herausgefunden. Geprüft wurden 26 Android Sicherheitslösungen in den Kategorien Schutz, Bedienbarkeit und Features.
Von der Verbreitung eines Smartphone – Trojaners unter Nutzung der kritischen Stagefright – Lücken in Android berichtete aktuell heise.de. In einer vermeintlich von Google stammenden Mail geben die Absender vor, dass es einen potenziell unberechtigten Zugriff auf das Google-Konto des Empfängers aus Russland gab.
Seite 52 von 54