Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Es geht blitzschnell, einmal die verkehrte Taste gedrückt und schon hat man sich ein kostspieliges Abo eingehandelt. Die Verbraucherzentrale NRW gibt Tipps wie man ein „aufgezwungenes“ Abo wieder loswird. Grundlage dafür ist der Kundenschutz laut geltendem Telekommunikationsgesetz.
Es ist ein Banking-Trojaner für Android vor dem der Security-Spezialist ESET warnt, berichtete aktuell itespresso.de. Als falscher Flash Player Spy.Agent erbeutet er Log-in-Daten für das Online-Banking, kann aber auch SMS mitlesen. Vorerst wurde der Schädling bei Bankkunden in der Türkei, Australien und Neuseeland beobachtet. Experten vermuten zeitnah auch ein Übergreifen auf Europa.
Dass praktisch jedermann mittels eines Tools mobile Apps hacken kann, erläuterte aktuell der Sicherheitsexperte von Arxan Technologies, Mirko Brandner. Allerdings, so der Experte, bestehen offensichtlich auch einfache Möglichkeiten, mobile Anwendungen wirksam zu schützen.
Es ist ein neuer Schädling namens Triada, den Kaspersky Lab identifiziert hat. Die neue, sehr komplex und modular arbeitende Malware richtet sich gegen die Android-Plattform. Die Schädlingsversionen von Triada nisten sich im Hauptspeicher eines infizierten Geräts ein und sind daher kaum zu erkennen und zu entfernen.
Nachdem Schad-Apps zahlreich in Googles Play Store zu finden waren, hat es nun auch Amazon getroffen. Hinter der kostenlosen App „Gutscheine.de“ verbirgt sich Schadsoftware, so computerbild.de. Diese ermöglicht nach der Installation den umfangreichen Zugriff auf die betroffenen Geräte. Daneben ist die App in der Lage, eigenständig zu telefonieren und Daten oder SMS zu verschicken.
In Googles Play Store ist ein Trojaner unterwegs. Versteckt in beliebten Spielen, nimmt er ohne Wissen des Nutzers Verbindung zu Werbe-Plattformen mit pornografischen Inhalten auf und umgeht dabei auch viele Antivirenprogramme. Die Sicherheitsfirma ESET warnt vor dem Trojaner aus der sogenannten „Porn-Clicker-Gruppe“.
In einer neuen Malware-Kampagne, die Android-Geräte angreift, ist der Trojaner Xbot aktiv. Laut den Forschern von Palo Alto Networks kann der Phishing-Trojaner auch als Ransomware Dateien verschlüsseln und Geräte aus der Ferne sperren. Die Malware-Autoren sollen aus Russland kommen.
Hewlett Packard Enterprise (HPE) hat einen dramatischen Anstieg von mobilen Schädlingen vermeldet. In seinem Cyber Risk Report 2016 analysierte der Anbieter HPE Sicherheitsrisiken für Unternehmen im vergangenen Jahr. Im Ergebnis gibt es Trends und Empfehlungen für Sicherheitsverantwortliche.
Im Mobile Malware-Report für das vierte Quartal 2015 hat der IT-Security-Hersteller G Data über 2,3 Millionen neuer Android-Schaddateien gezählt. Damit wurde wieder ein neuer Rekord erreicht. Allein in Deutschland nutzten 2015 fast 68 Prozent der Smartphone-Besitzer ein Gerät mit einem Android-Betriebssystem. Analog zu dieser Entwicklung stieg im vergangenen Jahr auch die Anzahl neuer Schädlinge auf ein Rekordhoch von über 2,3 Millionen.
Es ist einer der bislang gefährlichsten Banktrojaner, der für das Betriebssystem Android identifiziert wurde. Acecard richtet sich gegen etwa 50 Android-Apps für Online-Banking und Online-Payment. Die Sicherheitsmaßnahmen von Google Play bilden dabei kein Hindernis für den Schädling. Betroffen sind derzeit Bankkunden in Deutschland und Österreich.
Sie sind nicht nur im Marketing und bei Nutzern beliebt, die QR-Codes. Einmal mit der Smartphone-Kamera fotografiert und schon kann man dem Link zu mehr Informationen auf einer Webseite folgen, eine Telefonnummer abspeichern oder eine App herunterladen. Gerade dieses einfache Handling schätzen auch Cyber-Kriminelle.
Der Android-Trojaner „Xbot“ stellt eine ernsthafte Bedrohung für Bankkunden dar. Der Schädling basiert auf einer Kombination von Phishing-und Erpressersoftware. Palo Alto Networks, hat 22 Android-Anwendungen entdeckt, die zu dieser neuen Trojaner-Familie gehören. Dieser Trojaner, der offensichtlich noch in der Entwicklung ist und regelmäßig aktualisiert wird, kombiniert verschiedene kriminelle Verhaltensmuster.
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