Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Wieder mal eine Abofalle beim WhatsApp Messenger, welche die Neugier der Nutzer ausnutzt. Tückisch ist, dass die Abzocke durch real existierende persönliche Kontakte ausgelöst wird. Wichtig: nicht zahlen! Das beste Gegenmittel: Drittanbietersperren!
Kaspersky Lab ließ ein Experiment durchführen, um zu untersuchen, wie Smartphone-Besitzer zu ihren digitalen Begleitern stehen. Das Ergebnis: mehr als jeder Dritte schätzt sein Smartphone wie einen guten Freund. Das lässt vermuten, dass das Smartphone allmälich zum besten Freund des Menschen wird. Doch schützen wir diesen Begleiter auch ausreichend?
Aktuell warnt der Hersteller Dell vor vermeintlichen Porno-Apps, Anwender sollten äußerst vorsichtig sein. Statt nackter Haut breitet sich Schadsoftware auf dem Handy aus, die letztendlich zur völligen Geräte-Sperrung führt. Mit im Spiel ist die gefährliche Lockscreen-Malware.
Von der iOS Version 9.3.2. sollten iPad-Besitzer vorerst die Finger lassen. Obwohl die Apple Aktualisierung wie ein ganz normales Update erscheint, birgt es Tücken. Eigentlich sollte nur verschiedene Fehler beseitigt werden, doch das Tablet kann zum Absturz kommen.
Es ist ein Erfolg für Verbraucherschützer, dass Whatsapp zukünftig seine AGB auch auf Deutsch anbieten muss. Der Bundesverband der Verbraucherzentrale (vzbv) hatte gegen das kalifornische Unternehmen, das seit 2014 zu Facebook gehört, geklagt. In die Kritik waren die weitgehend unverständlichen Nutzungsbedingungen geraten.
Es sind vor allem ältere Android-Geräte, die von Drive-by-Attacken bedroht sind, warnt aktuell Kaspersky Lab. Die Experten von Kaspersky Lab sind auf ein ungewöhnliches Verhalten eines gefährlichen Skripts gestoßen, das beim Aufruf infizierter Webseiten eine Gefahr für Android Geräte darstellen kann. Schädliche Skripts nutzen dabei Schwachstellen in den Versionen 4.1.x und älter aus.
Die Problematik von zeitnahen, sicheren Updates für Smartphones und Tablets hat das Sicherheitsunternehmen G DATA und auch die Federal Trade Commission (FTC) und die Federal Communications Commission (FCC) in den USA beschäftigt. Von den Herstellern wurden, hinsichtlich des Schutzes von mobilen Geräten gegen Internet-Kriminalität, Erklärungen gefordert.
Nach Informationen informierter Politiker macht die Bundesregierung jetzt den Weg für freies WLAN in Deutschland frei. Die Störerhaftung soll entfallen – demzufolge haftet derzeit noch jeder Access Provider, ob Café oder Pizzeria, für das mögliche Fehlverhalten der Nutzer innerhalb des drahtlosen Netzes. Mit der geplanten Gesetzesänderung könnte Deutschland Anschluss an die Freie-WLAN-Kultur in vielen anderen Ländern gewinnen.
Nun werden auch Exploit-Kits zu einer reellen Bedrohung für Android-User. Mehrere bekannte Sicherheitslücken wurden zum Einfallstor für Ransomware. Die Erpressungs-Opfer sollen über iTunes zahlen.
Eine neue Gefahr für Besitzer von Android-Geräten haben die Sicherheitsanbieter von Blue Coat entdeckt. Über die Hälfte der Nutzer sollen gefährdet sein. Der Schädling befällt die Geräte über verseuchten JavaScript-Code einer Werbung. Wie verlautet soll das der erste Fall einer stillen Infektion von Android sein.
Was das knacken eines iPhones kostet, das ist eine interessante Frage. Da Apple die US-Bundespolizei nicht unterstützen wollte, um ein „Terroristen-Smartphone“ zu knacken, hat sich das FBI andere Unterstützer gesucht. Es war aber offensichtlich eine ziemlich teure Angelegenheit, wie die „Financial Times“ ermittelte.
Der E-Banking-Trojaner Retefe, der bereits im Jahr 2013 erstmals aktiv war, ist nun wieder aufgetaucht. Retefe, der sich mittels E-Mail-Anhängen verbreitet, hat es auf Windows-Nutzer abgesehen. Das Internet Storm Center des SANS-Instituts hat aktuell Attacken in der Schweiz, Japan, Österreich und Schweden registriert.
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