Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Es ist eine App aus dem offiziellen Play Store von Google, die Geräte rootet und unerwünschte Apps installiert. Die Malware verseuchte App wurde vom Sicherheitsunternehmen Lookout entdeckt. Sie soll es ermöglichen das Smartphone als Wasserwage zu verwenden.
Eine neue Betrugsmasche macht sich derzeit den beliebten WhatsApp Messenger zu Nutze. Nutzer sollten aktuell äußerst vorsichtig sein und WhatsApp überprüfen. Die Android-Malware verbirgt sich hinter einem Overlay. Das Ziel besteht darin, persönliche Daten abzugreifen.
Da kann man als Hacker richtig gut verdienen. Ein neuer Android-Trojaner, der aus der chinesischen Trojaner-Familie Hummer stammt, soll täglich mehr als 1.4 Millionen neue Geräte pro Tag infizieren. Die Malware befällt Android-Smartphone und-Tablets und erobert sich umfangreiche Nutzerrechte.
Laut einer Studie von Kaspersky Lab steigen aktuell die Angriffe mit mobiler Ransomware auf deutsche Nutzer um den Faktor fünf. Die Kaspersky Experten beobachteten in der jüngsten Vergangenheit einen signifikanten Anstieg mobiler Ransomware weltweit. In Deutschland wurden zwischen April 2015 und März 2016 22,9 Prozent der Android-Nutzer von Ransomware attackiert.
Die sogenannte „Volksverschlüsselung“ wurde vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie (SIT) und durch die Telekom gestartet. Dabei geht es um eine Software, mit der private Nutzer gratis und unkompliziert spionagesichere E-Mails empfangen und verschicken können.
Während sich eine allgemeine Bedrohungslage durch Schadsoftware stetig weiter ausbreitet, geraten inzwischen Mobile Geräte immer weiter in den Fokus von Cyber-Kriminellen. Sie haben diese scheinbar als Schwachpunkt für sich entdeckt. Es braucht wohl neue Ansätze, um diesen Problemen begegnen zu können.
InMobi ermittelte ungefragt die Standorte von geschätzt einer Milliarde Smartphone-Nutzern. Zusätzlich speicherte es die Informationen, um Bewegungsprofile zu erstellen. Ein Gericht befand dies nun als Datenmissbrauch und verurteilte das Unternemen zu rund einer Million Dollar Strafe.
Endlich Urlaub - da muss das Smartphone, Tablet oder Laptop selbstverständlich auch mit! Vor allem, um zwischendurch E-Mails abzurufen und Bilder auf Social Networks hochzuladen. Um teure Roaming-Gebühren zu verhindern, wählt man sich kurzerhand in einen kostenlosen Hotspot ein. Ist das eine gute Idee?
Die Gefahr durch Malware ist vielen bekannt und dementsprechend schützen sie sich davor. Doch Malware kann inzwischen nicht nur durch E-Mail-Anhänge verbreitet werden. Nun gibt es eine neue Methode, bei der eigentlich harmlose Apps zu einer Malware werden, wenn sie auf einem mobilen Gerät aufeinandertreffen.
Apple hat gestern auf der WWDC 2016 eine Menge neuer Features vorgestellt, die das neue Betriebssystem iOS 10 mit sich bringt. Unter anderem wird es dann möglich sein, System-Apps zu löschen. Für alle Nutzer, die ein iPhone mit sehr wenigen Speicherkapazitäten besitzen, geht ein Traum in Erfüllung. Leider nur teilweise.
Bei dem Betriebssystem Android von Google wurden 40 Sicherheitslücken entdeckt, von denen acht als hoch riskant eingestuft wurden. Betroffen sind die Systeme verschiedener mobiler Geräte. Durch das neue Sicherheits-Update werden diese Lücken geschlossen.
Wer geglaubt hatte, dass WhatsApp nach der öffentlichkeitswirksamen Implementierung seiner Verschlüsselungstechnik ein sicherer Messenger ist, wird wieder einmal eines Besseren belehrt. Mit einer Telefonnummer eines Opfers und dem Zugang zum Backbone des Telefons über das sogenannte SS7-Protokoll erhalten Hacker leichten Zugang zu den Konten des Nutzers und sogar anderer WhatsApp-Nutzer.
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