Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Auch ohne Tracking-Cookies können beim Browsen mittels Fingerprinting Computer, Notebooks, Smartphones sowie andere Geräte über längere Zeiträume identifiziert werden. Dass sich die Grafikeinheit in einem Gerät zur Nachverfolgung ausnutzen lässt, konnte ein Forschungsverbund aus australischen, israelischen und französischen Universitäten jetzt beweisen.
Das dritte große Update für iOS und iPadOS 15 ist da: Version 15.3 ist seit Mittwochabend zur Installation auf iPhones und iPads verfügbar. Im Unterschied zu iOS 15.1 und 15.2 bringt die jüngste Version Apples Beipackzettel zufolge keine Neuerungen, sondern konzentriert sich auf nicht näher genannte Fehlerbehebungen und Sicherheitsverbesserungen.
Apple-Entwickler haben eine gravierende Lücke im Safari-Unterbau WebKit geschlossen. Die Schwachstelle erlaubt es Webseiten, Einblick in die Surf-Aktivitäten zu erhalten und Nutzer unter Umständen auch eindeutig zu identifizieren.
Apples WebKit-Changelog zufolge wurden dafür mehrere Code-Anpassungen umgesetzt und der ursprüngliche Bug-Bericht gilt damit als 'abgehakt'.
Rap- und Hip-Hop-Fans können beim Mixtape-Anbieter DatPiff kostenlos Musik herunterladen oder streamen. Zwar geht das auch ohne Anmeldung, um jedoch an der zugehörigen Community teilzunehmen, müssen Interessierte ein Konto anlegen.
Das kanadische Citizen Lab hat erste Details zu einer neuen Spyware eines weitgehend unbekannten Konkurrenten der NSO Group veröffentlicht. Die "Predator" genannte Spionagesoftware sei auf den Geräten von zwei Exil-Ägyptern – dem Politiker Aiman Nur sowie einem ungenannten "Sprecher eines populären Nachrichtenprogramms" – gefunden worden.
Mit der Legalisierung ist hier noch einmal ein Nutzungsbereich für mobile Endgeräte hinzugekommen, der enorme Reichweite und großes Potenzial hat. Wegen der verstärkten Einbindung benötigt es besondere Sicherheitsvorkehrungen, damit Verbraucher jederzeit gut geschützt unterwegs sind und ihre persönlichen Daten nicht im Netz preisgeben.
Wie aus einer Meldung zur Version 10.32.0 hervorgeht, haben die Entwickler die zwei Schwachstellen (CVE-2021-39303 "hoch", CVE-2021-40809 "hoch") bereits im Juli 2021 geschlossen. Admins sollten sicherstellen, dass mindestens diese Ausgabe installiert ist. Die aktuelle Version ist 10.34.0. Nach Angaben des Unternehmens bekommt ein Großteil der Kunden Sicherheitspatches automatisch. Entsprechend waren die meisten Nutzer schon wenige Arbeitstage nach Bekanntgabe des Updates bereits auf dem neuesten, sicheren Stand.
Eine aktiv für Angriffe ausgenutzte Lücke in einer älteren macOS-Version sorgt für Kritik an Apples Patch-Strategie. Der Hersteller wiege Nutzer älterer Betriebssystemversionen mit weiter ausgelieferten Sicherheits-Updates in falscher Sicherheit, weil dabei längst nicht alle Schwachstellen behoben werden, warnen Sicherheitsforscher.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine inzwischen geschlossene Sicherheitslücke in der Luca-App bemängelt. Zuvor hatte der IT-Sicherheitsexperte Marcus Mengs in einem Youtube-Video vorgeführt, wie er theoretisch ein an die Luca-App angebundenes Gesundheitsamt lahmlegen könnte.
Googles Project Zero versucht eine neues Verfahren, um Software-Anbieter zur schnelleren Behebung von Sicherheitslücken zu bewegen, gleichzeitig aber Endnutzern Zeit zur Installation der Updates zu geben. Der neue Ansatz wirkt auf den ersten Blick widersinnig: Die Öffentlichkeit soll später als bisher informiert werden. Doch Google hat sich etwas dabei gedacht.
Telegram setzt sich in bestimmten Kreisen mehr und mehr als Synonym für „sicheren Chat“ und „Chat mit Privatsphäre“ durch. Doch schon ganz einfache Tests, die jeder selbst durchführen kann, zeigen, dass man sich bei der Nutzung des Messenger-Dienstes quasi komplett nackig macht.
Cyberkriminellen ist es gelungen, die Twitter-Accounts berühmter Personen zu übernehmen und einen vermeintlichen Kryptowährungs-Deal zu promoten, um so Bitcoins abzugreifen. Über den Vorfall haben wir bereits berichetet. Nun geben Sicherheitsforscher bei Kaspersky ihre Einschätzung zu dem Vorfall.
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