Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Amnesty International hat in einer umfangreichen Studie elf beliebte Messenger-Apps auf Herz und Nieren getestet. Dabei kam heraus, dass Millionen von Menschen leichtgläubig und vor Cyber-Kriminellen nahezu ungeschützt mit unsicheren Apps kommunizieren. Nur eine Handvoll der getesteten Apps konnte mit dem Testurteil „gut“ bewertet werden — der Testsieger überrascht...
Schutz von Android-Geräten vor bösartigen Apps hat AV-Test kürzlich untersucht. Von den 27 geprüften Lösungen schnitten 30 Prozent sehr gut ab. Sie erreichten die volle Punktzahl. Auch kostenlose Kandidaten waren dabei.
Er heißt Immmr, der von der Telekom vorgestellte Messenger, der als WhatsApp-Konkurrent auftritt. Laut Netzbetreiber soll es ein globales Produkt werden. Vorerst läuft der Start in einem ersten Land.
Schad-Software auf Smartphones und Tablet-PCs sind in den Fokus krimineller Hacker geraten. Auf diesen Geräten befindet sich bei vielen Nutzern das gesamte Leben. Von Shopping- und Banking-Apps über Social-Media-Profile bis hin zu persönlichen Daten ist alles auf dem Smartphone gespeichert, ein Umstand der Trojaner anlockt.
WhatsApp steht seit August unter Kritik. Grund dafür ist die Weitergabe der Handynummern seiner Nutzer an Facebook. Das ist laut Verbraucherschützern ein unzulässiger und unhaltbarer Zustand. Eine vom Verbraucherzentrale Bundesverband geforderte Unterlassungserklärung wurde ignoriert, nun droht eine Klage.
Es ist ein beliebtes Spiel, das besonders Jugendliche in den Bann zieht. Aktuell wird aber vor einer gehackten Version gewarnt, die Malware Zugang auf das Smartphone gewährt. Die Bewegung in der realen Umgebung ist nicht mehr nötig, ein wichtiger Grund für die Anziehungskraft dieser Version.
Einem ausgesprochen dreisten Mobile-Banking-Trojaner sind die Sicherheitsexperten von McAfee auf die Spur gekommen. Die Malware, die auch Torec genannt wird, gibt vor eine Porno-Video-App zu sein und kommt so auf die Smartphones ihrer Opfer. Sie lässt die Opfer im Glauben, im sicheren Google Play Store zu agieren und ergaunert so umfangreiche Personalien der Opfer.
Sicherheitsexperten haben in Knox eine kritische Sicherheitslücke entdeckt. Im Zugriffsschutz für Android-Geräte fanden sich drei Schwachstellen. Die Forscher konnten so das Galaxy S6 sowie das Galaxy Note 5 mittels erlangter Berechtigungen voll übernehmen.
Es ist keine neue Masche, dass mittels Anrufen unbescholtene Bürger mit Schadsoftware infiziert werden. Angebliche Mitarbeiter großer Firmen nutzen immer wieder das Vertrauen der Bürger in diese, um ihre betrügerischen Machenschaften durchzusetzen. Hilfe kann hier nur die Beendigung eines solchen ungebetenen Anrufs bringen.
Dresscode heißt der Trojaner, der sich in legitimen Spiele-Apps verbirgt. Er ermöglicht Angreifern, an persönliche Daten von betroffenen Nutzern zu gelangen. Daneben kann mit seiner Hilfe auch auf andere Geräte im gleichen Netzwerk zugegriffen werden.
Er soll auch für Smartphones und Tablets zum Einsatz kommen, der Bundestrojaner. Das BKA will die Kommunikation direkt auf den mobilen Geräten überwachen. Die entsprechende Trojaner-Software soll nun dahingehend erweitert werden. Doch das Bundesverfassungsgericht setzt dem BKA Grenzen.
Es sind Videos, die im Sekundentakt auf Facebook gepostet werden. Wer in diese Falle tappt, der infiziert sich mit einem Trojaner. Aktiv ist ein Schadprogramm, das die Profilbilder der Nutzer in ein angebliches Video umgewandelt und mit einem gefährlichen Link versehen hat.
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