Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Mozilla hat in der vergangenen Woche angekündigt, dass zukünftige Versionen von Firefox Ad-Tracker standardmäßig blockieren wird, wie zdnet.de dazu informierte. Die neuen Einstellungen sollen schrittweise eingeführt werden, beginnend mit einer Initiative, die sich darauf konzentriert, Tracker zu blockieren, die das Laden von Seiten verlangsamen. Danach plant Mozilla, Cross-Site Tracking zu entfernen.
Smartphones haben das Leben auf vielfältige Weise revolutioniert. Was mobiles Bezahlen betrifft, fangen Deutschlands Finanzdienstleister jedoch gerade erst an, die notwendigen technologischen Weichen zu stellen. Vielleicht auch deshalb begleicht die überwiegende Mehrheit der Deutschen (80 Prozent) Rechnungen mit überschaubaren Geldbeträgen – etwa in Restaurants, Cafés oder Bars – am liebsten in bar.
Es ist eine Spyware mit zahlreichen Überwachungsfunktionen, die die Sicherheitsexperten von Bitdefender entdeckt haben. Diese Überwachungsfunktionen der Spyware umfassen unter anderem das Aufzeichnen von Telefongesprächen, das Protokollieren eingehender Textnachrichten, das Aufzeichnen von Videos, das Fotografieren und das Sammeln von GPS-Koordinaten.
Für den durchschnittlichen PC-User gehören Virenscanner oder Firewalls zum digitalen Alltag. Viele dieser Schutzprodukte sind bereits beim Neukauf eines PCs oder Laptops vorinstalliert. Wie sieht es aber mit dem Schutz der mobilen Endgeräte aus? Die Gefahr, dass sich Ihr Smartphone mit Viren, Trojanern, Würmern oder anderer Malware infiziert, wächst mit der wachsenden Popularität der mobilen Helfer von Tag zu Tag. Gut, wenn man auf die Gefahren optimal vorbereitet ist.
Derzeit haben einige Instagram-Nutzer keinen Zugriff auf ihre Konten und können den Zugang zu den Accounts nicht wiederherstellen. Laut den Opfern haben die Kriminellen nach Kaperung des Kontos den Namen, das Profilbild, die E-Mail-Adresse und die Telefonnummer des Accounts geändert, wodurch eine Wiederherstellung des Zugangs kaum möglich ist.
Es werden immer wieder neue Sicherheitslücken bei WhatsApp bekannt. Trotzdem scheint der Siegeszug von WhatsApp ungebrochen zu sein. Es gibt mittlerweile gute Alternativen zu WhatsApp — wer aber dem Dienst zum Beispiel wegen der langen Freundesliste treu bleiben möchte, sollte einige Tipps für den maximalen Schutz privater Daten und der Privatsphäre beherzigen.
Das Research-Team von Check Point hat aktuell Details zur Man-in-the-Disk-Schwachstelle veröffentlicht. Dabei zeigt das Research-Team, wie sie über externe Speichermedien auf Androidgeräten die Sandbox umgehen konnten und danach erfolgreich verschiedene Angriffe gestartet haben.
Viele Tracker-Apps, mit denen beispielsweise Eltern ihre Kinder orten können, haben gravierende Sicherheitslücken. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie haben beliebte Tracker-Apps aus dem Google Play Store untersucht – das Ergebnis: Keine einzige davon war sicher programmiert, alle hatten teils gravierende Schwachstellen.
Es sind neuere Notebooks, die keinen separaten Stromanschluss mehr verwenden. Sie lassen sich über USB-C laden. Ein Umstand, der dazu führen kann dass, wie ein Sicherheitsforscher demonstrierte, Passwörter abgegriffen werden können.
Urlaubszeit ist Badezeit. Ob im Freibad, am Baggersee oder am Strand: das Smartphone ist immer dabei. Genauso wie die Sorge, es könnte gestohlen werden beziehungsweise sensible persönliche Daten in die Hände Unbefugter gelangen.
Mobile Banking-Trojaner stehen im zweiten Quartal 2018 auf der Liste der Cyberbedrohungen ganz oben. Kaspersky Lab zählte von April bis Juni 2018 einen neuen Spitzenwert von mehr als 61.000 Installationspaketen mit Modifikationen von mobilen Banking-Trojanern. Das mobile Waffenarsenal der Angreifer im Banking-Bereich erreicht damit ein neues Allzeithoch.
Seit einigen Wochen treibt ein ominöser Whats-App-Kontakt namens Momo sein Unwesen im Messenger-Dienst – auf seinem Profilbild ist ein Angst einflößendes, komisch verzerrtes Gesicht zu erkennen. Berichten zufolge bedroht Momo seine Kontakte, verteilt schockierende Inhalte und veranlasst Nutzer sogar dazu, sich selbst zu verletzen. Was das alles zu bedeuten hat, haben die Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab näher untersucht.
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