Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
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Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
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Es locken satte Geldbeträge für die Gewinner. Schon am zweiten Tag sollen viele populäre Anwendungen und Programme den Teilnehmern zum Opfer gefallen sein. Laut den ersten Informationen der Veranstalter von Trend Micros Zero Day Initiative haben die Teilnehmer am zweiten von drei Tagen bereits 485.000 US-Dollar an Preisgeld eingestrichen.
Character Animator, ColdFusion, Framemaker, InCopy und InDesign sollten aus Sicherheitsgründen auf den aktuellen Stand gebracht werden. Im Rahmen einiger Lücken könnten Angreifer Schadcode auf einen Computer schieben und schließlich ausführen.
In dem Videoüberwachungssystem VS Series NVR und in verschiedenen NAS-Modellen sind Sicherheitslücken aufgetaucht, die die Systeme verwundbar machen. Im schlimmsten Fall können Angreifer Code einschleusen, ausführen und schließlich die Kontrolle über die Geräte übernehmen. Eine dagegen abgesicherte Firmware-Version für die einzelnen Systeme soll das verhindern.
Betroffen sind Zoom on-premise Meeting Services, Windows Zoom Clients und der Zoom Client for Meetings für MacOS. Aktualisierte Softwarepakete, die die Sicherheitslücken abdichten, finden Administratoren auf der Zoom-Download-Seite respektive für die Server-Produkte über die den Administratoren bekannten Wege.
Indem Kriminelle den Instagram Account des Bored Ape Yacht Club (BAYC) hackten, konnten sie ihre Opfer auf eine Fake-Seite locken, um mit dieser teure NFTs stehlen zu können. Den BAYC-Machern von Yugalabs zufolge dürfte der Wert der gestohlenen NFTs bei derzeit rund 3 Millionen US-Dollar liegen.
Der neue Patch sollte von AWS-Nutzern dringend installiert werden. Die Java-Lücke Log4j macht anderenfalls Systeme angreifbar. Die Schwachstelle (CVE-2021-44228) in der verbreiteten Log4j-Protokollierungsbibliothek für Java-Anwendungen ist als "kritisch" (CVSS Score 10 von 10) eingestuft.
Kürzlich hat Microsoft rund 130 Sicherheitspatches veröffentlicht. Zehn davon wurden als „kritisch“ eingestuft. Doch auch für Anwendungen wie Edge und Excel sollten die neuen Versionen unbedingt installiert werden. Bei einem erfolgreichen Angriff könnten Kriminelle im schlimmsten Fall Schadcode auf Systeme schieben und schließlich ausführen.
Unter Umständen könnte durch einen Angriff auf die Anwendungen Code auf Systemen ausgeführt werden. Um sich dagegen abzusichern, stehen neue Versionen zum Download bereit. Der Großteil der Sicherheitslücken ist mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft.
Nach eigenen Angaben habe Microsoft die Kontrolle über sieben Domains erlangt, die für Cyberangriffe auf die Ukraine benutzt wurden. Das Unternehmen beobachtete, dass hinter den Angriffen die Sofacy Group steckt. Die soll nach Geheimdienst-Einschätzungen dem russischen Militärgeheimdienst GRU angehören.
Im schlimmsten Fall könnten Cyber Kriminelle Schadcode über Firefox ESR, den Tor Browser und Thunderbird ausführen. Sicherheitslücken in den Anwendungen stellen aktuell eine Gefahr dar, weswegen eine Installation der abgesicherten Versionen dringend empfohlen wird.
Erst kürzlich ist die Jubiläumsversion des Chrome-Browsers herausgekommen. Jetzt steht Version 100.0.4896.75 steht für Linux, Mac und Windows bereit und soll automatisch im Laufe der kommenden Tage und Wochen verteilt werden. Abermals wird eine Lücke in JavaScript-Engine V8 geschlossen. Das Risiko wurde durch Google als hoch eingestuft.
Die Bearbeitung von Behördenanfragen hat offenbar Schwachstellen: Kriminelle erhielten Zugriff auf Nutzerdaten bekannter Dienste. Mit unrechtmäßigen Zugängen zu Mail-Systemen von Strafverfolgungsbehörden soll es Hackern in der Vergangenheit gelungen sein, durch Notfallanfragen an große Plattformbetreiber gezielt Nutzerdaten zu erschleichen, berichtete Krebs on Security.
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