Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Jedes Jahr findet der europäische „Safer Internet Day“ statt. 2016 steht der Tag im Zeichen von Initiativen gegen Extremismus im Netz. Während die „offizielle Linie“ vor allem Aktivitäten gegen Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Cyber-Mobbing und Sexting im Web thematisiert, bringen Internet-Aktivisten parallel das Thema Überwachung auf die Agenda.
Ein Spionage-Trojaner bedroht aktuell die Nutzer des Kommunikations-Tools Skype. Der Schädling namens „T9000“ geht dabei äußerst zielorientiert vor. Er entwendet Dateien, belauscht VoIP-Telefonate und erstellt Screenshots. Gefährdet sind vor allem Organisationen und Unternehmen aus den USA.
Justiz- und Innenminister diskutieren aktuell über die Möglichkeiten, Zugriff zu verschlüsselten Kommunikationsdiensten zu erlangen. Damit befinden sich Skype oder WhatsApp im Focus des Interesses. Hier möchte man, unter Umständen auch mittels Trojaner, Kenntnisse erlangen.
Die Sicherheitsfirma Check Point hat auf der Website von Ebay schwere Sicherheitslücken entdeckt, die dazu führen können, dass Ebay-Besucher mit Malware infiziert werden können. Das Problem soll dem Online-Konzern bereits Mitte Dezember bekannt sein, es sei jedoch bis heute kein Patch geplant.
Vor einer fiesen Betrugsmasche warnt aktuell die Polizei in Niederbayern. Dort melden sich telefonisch angebliche Mitarbeiter der Firma Microsoft. Mit ihren Anrufen verfolgen die Betrüger jedoch nur ein Ziel, das Ausspähen von Bankdaten. Aktuell häufen sich derartige Attacken im Raum Deggendorf, Dingolfing und Passau.
Radware (NASDAQ: RDWR), ein weltweit führender Anbieter von IT-Sicherheits-Lösungen, hat in seinem Jahresbericht die wichtigsten Angriffs-Trends des vergangenen Jahres aufgezeigt. Daneben beinhaltet der Report auch die Marktprognosen für das Jahr 2016. Sie machen deutlich, dass mit der fortschreitenden Bot-Automatisierung Angriffe mit Lösegeldforderung (Ransomware) sowie Häufigkeit und Volumen von DDoS-Angriffen fortschreiten werden.
Die neuen Schutzbestimmungen für den Datenaustausch zwischen den USA und der EU tragen nun den Namen "EU-US Privacy Shield". Sie lösen damit das bisherige Abkommen „Safe-Harbour“ ab, das insbesondere nach den Enthüllungen des ehemaligen US-Agenten Edward Snowden, in die Kritik geraten war. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte danach das bisherige „Safe-Harbour“-Abkommen für hinfällig erklärt.
Es ist eine Betrugsmasche, die mittels Facebook von raffinierten Betrügern angewendet wird. Dazu warnt die Kreispolizeibehörde Olpe. Unbekannte Täter hatten sich im vergangenen Dezember Geld von zwei Facebook-Nutzern erschwindelt. Die fiese Masche, die mehrfach bundesweit zu beobachten war, wurde über ein gefälschtes Facebook-Konto realisiert.
Laut Mitteilungen deutscher Sicherheitsbehörden, sollen die Angriffe auf Computersysteme des Bundestages von einem russischen Nachrichtendienst ausgegangen sein. Hinter dem Auftrag soll ganz klar die russische Regierung stehen, so die Sicherheitsbehörden.
Meldungen aus der Schweiz berichten von einem drastischen Rückgang der Malware-Angriffe auf Schweizer Websites. Grund dafür scheint, das drastische Blockieren von .ch- und .li-Internetadressen, die für Phishing oder zur Verbreitung von schädlicher Software missbraucht werden, durch die Schweizer Domain-Registry Switch.
Die Salzburger Polizei berichtete von fiesen Machenschaften von Kriminellen, die mit Drohbotschaften arglose Kinder bei der Handynutzung unter Druck setzen. Mit dem Anklicken dieser „Applikationen“ wird Schadsoftware installiert, die unter Umständen auch sämtliche Adressbuchdaten abzapft.
Es ist die neue Version 11 des kostenlosen Anti-Malware-Tools Emergency Kit, die Emsisoft aktuell zum Download bereitstellt. Das Besondere ist, dass das Tool zum Aufspüren der Schädlinge eine Dual-Engine benutzt. Neben der Emsisoft-Lösung ist auch Bitdefender im Einsatz.
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