Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Adobe hat knapp 7,5 Millionen Kundenkonten seines Dienstes Creative Cloud für alle offen einsehbar online gestellt. Die Elasticsearch-Datenbank war ohne Authentifizierung oder eine andere Sicherheitsmaßnahme übers Internet erreichbar. Dadurch waren zahlreiche Kundendaten bloßgestellt – allerdings weder Passwörter noch Zahlungsinformationen wie Kreditkarten- oder Kontonummern.
Sicherheitsforscher haben die iOS-Apps einer indischen Firma entdeckt, die für Klickbetrug eingesetzt wurden. Apple hat direkt gehandelt und die Apps entfernt. 17 unter den insgesamt 51 Apps des Anbieters sind einer Analyse zufolge mit einem "Klick-Trojaner-Modul" infiziert gewesen.
Ein Bot-Netz wurde von Check Point Research aufgedeckt, dass sich hinter einer großen Kampagne von erpresserischen E-Mails verbirgt. Das FBI IC3 (Internet Crime Complaint Center) berichtet in seinem Jahresbericht 2018, dass diese Art E-Mails um 242 Prozent anstieg, wobei die Mehrzahl sogenannte Sextortion-Nachrichten sind. Sie richteten einen Schaden von rund 75 Millionen Euro.
Millionen von Spam-Mails, Zehntausende von BEC-Angriffen mit gefälschter Identität und zahlreiche gefährliche Dateitypen und Malware-Anhänge gelangen in die Posteingänge der Benutzer. Ein erschreckende Ergebnis des jüngsten ESRA-Report von Mimecast.
Eine Analyse von Kaspersky hat gezeigt, dass von Januar bis August 2019 die Anzahl versuchter Installationen von Stalkerware weltweit auf mehr als 37.000 gestiegen ist. Das macht einen Anstieg von mehr als einem Drittel verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. In Deutschland gab es sogar einen Anstiegt von 79 Prozent, damit ist die Bundesrepublik europaweit am häufigsten von potentiellen Stalkerware-Installationen betroffen.
Im WatchGuard-Internet-Security-Report für das zweite Quartal 2019 wird unter anderem auch die Rolle von populären Domains aufgezeigt. Damit verbunden ist auch eine erhebliche Zunahme von Malware, wie der Blick auf die Bedrohungs-landschaft für das zweite Quartal 2019 zeigt.
Laut einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens Capgemini, ist IT-Sicherheit für Online-Kunden heute eines der entscheidendsten Kaufkriterien. Das bedeutet, dass die Abwehr von Datendiebstahl, Ransomware und anderen Cyberattacken E-Commerce-Anbieter vor große Herausforderungen stellt.
Mit der aktuellen Ausgabe sind im Webbrowser Chrome zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen worden. Ein Grund dafür, den Browser unbedingt zeitnah zu aktualisieren.
Der Microsoft Defender funktionierte nur noch mit halber Kraft. Die integrierte Anti-Viren-Lösung Windows Defender hat für viele Nutzer nur noch einen Bruchteil der vorhandenen Dateien gescannt. Eine Problematik, die zu zahlreichen Beschwerden geführt hatte, wie heise vermeldete.
Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, zu den Herausforderungen bei der Unterbindung organisierter Cyberverbrechen und den negativen Konsequenzen einer generellen Lahmlegung von Darknet Websites.
Es sind findige Betrüger, die mit eBay-Phishing auf Datenfang unterwegs sind. Nutzer sollten gründlich prüfen ob die E-Mails tatsächlich echt sind und von dem Auktionshaus stammen. Ebay selbst ist nicht für die betrügerischen E-Mails verantwortlich.
Es soll für bestimmte Verträge möglich sein, dass Microsoft seinen Support für Windows 7 gratis für ein weiteres Jahr gewährt, berichtete heise.de. Erst in weiteren Jahren soll die Unterstützung dann kostenpflichtig werden.
Seite 14 von 60