Marken-Phishing Q4/2025: Microsoft bleibt Hauptziel der Betrüger
Cyber Experience Center in Augsburg
Phishing-Kampagne erhebliche Bedrohung
Trends bei Cyber Crimes 2024: Experten rechnen mit neue Welle an Social-Engineering-Betrugsmaschen und Identitätsdiebstahl
Exponentiell wachsende Risiken, eine immer unübersichtlichere Cyber-Bedrohungslage – was CISOs jetzt für mehr Cyber-Resilienz tun können
Digitale Assets aller Arten im Fokus der aktuellen Cyber-Bedrohungen
Ungebremster Aufstieg: Mega-Ransomware. Deutsche Unternehmen dürfen Bedrohungspotential nicht unterschätzen
Weiterentwicklung der HTTP-basierten Cyberangriffe lässt Experten vor Tsunami bei Web-DDoS-Angriffen warnen
Phishing-Trend: Führungskräfte im Visier. Was hilft gegen Harpoon Whaling?
Aktuelle Phishing-Kampagnen mit großen Markennamen – Amazon hat nun reagiert
Weil sie Inhalte verbreiteten, die davon handelten, dass bestimmte Menschen anderen naturgemäß unterlegen seien, hat YouTube die Kanäle von sechs bekannten Rechtsextremen geschlossen. Die Betroffenen beklagen sich unter anderem bei Twitter darüber.
Die Meldung über die Cyber-Angriffe auf australische Institutionen ist eine besorgniserregende, aber nicht unerwartete Erinnerung an das Ausmaß der ernsthaften Cyber-Bedrohungen, die in diesem Land und in dieser Region auftreten. In Australien gab es in jüngster Zeit eine beträchtliche Anzahl aufsehenerregender Vorfälle. Dies ist ein weiterer Bericht über schwerwiegende Cyber-Bedrohungen.
Angreifer könnten Computer mit Adobe Audition, Character Animator, Premiere Pro und Premiere Rush attackieren. Nun stellt Adobe abgesicherte Versionen bereit.
Nahezu ein Drittel (30,6 Prozent) aller Eltern in Deutschland beurteilen Online-Inhalte mit gewalttätigem oder sexuellen Hintergrund als das schlimmste digitale Risiko für ihre Kinder zwischen 7 und 12 Jahren, wie der Kaspersky-Report "Parents fear for kids' online safety" zeigt. Darüber hinaus ist nahezu die Hälfte der Erziehungsberechtigten der Auffassung, das Online- und Nutzungsverhalten ihrer Kinder zu deren eigenem Schutz reglementieren und kontrollieren zu müssen.
Neues Botnetz wurde entdeckt, das Windows-Computer durch Brute-Force-Angriffe auf den MS-SQL-Dienst gefährdet. Nach erfolgreicher Infektion nutzen die Angreifer sowohl Remote Administration Tools-Module als auch Krypto-Miner.
Auf unseren Smartphones, Laptops, Desktop-Rechnern oder Tablets befinden sich Unmengen an Daten. Viele davon sind wohl Erinnerungsstücke wie Fotos und Videos. Was aber, wenn diese nicht mehr verfügbar sind, weil das Gerät defekt ist oder gestohlen – oder mit einem Verschlüsselungstrojaner, sogenannter Ransomware, infiziert wurde? Um auf die Bedeutung regelmäßiger Datensicherungen aufmerksam zu machen, findet am kommenden Dienstag, den 31. März, erneut weltweit der World Backup Day statt.
Verschiedene Anwendungen von VMware für macOS und Windows zum Erstellen und Managen von virtuellen Maschinen sind über zwei Sicherheitslücken angreifbar. Setzen Angreifer an der Lücke (CVE-2020-3950) in Fusion, Horizon Client, VMware Remote Console (VMRC) und Workstation an, könnten sie virtuelle Maschinen via DoS-Attacke ausknipsen oder sich Root-Rechte verschaffen. Das Angriffsrisiko ist als "hoch" eingestuft.
Als besonders gefährlich gilt eine Schwachstelle im Internet Explorer. Auf diese haben es Angreifer seit Mitte Januar abgesehen und es gibt Attacken auf Windows-Computer. Fast einen Monat später liefert Microsoft nun einen Patch für die kritische Lücke. Für eine erfolgreiche Attacke muss ein Opfer lediglich eine von einem Angreifer präparierte Website besuchen. Anschließend steht der Ausführung von Schadcode nichts mehr im Weg.
Wer auf seinem Windows-Computer von Dell den SupportAssist Client nutzt, sollte diesen aus Sicherheitsgründen aktualisieren. Geschieht dies nicht, könnte ein Angreifer eine Sicherheitslücke ausnutzen und dem Client Schadcode unterschieben, den der dann ausführt.
Unit 42, die Forschungsabteilung für Cyberattacken von Palo Alto Networks, warnt vor einer Schwachstelle in Citrix Application Delivery Controller (ADC) und Citrix Gateway, die es Angreifern ermöglicht, aus der Ferne verschiedene bösartige Aktivitäten auszuführen. So können sie auf einfache Weise Directory-Traversal-Anfragen senden, ohne Benutzerauthentifizierung sensible Informationen aus Systemkonfigurationsdateien lesen und beliebigen Code von außen ausführen.
Admins, die in Firmen Installationen von IBM Cognos Business Intelligence betreuen, sollten sicherstellen, dass die aktuelle Version 10.2.2 Interim Fix 22 (10.2.2 IF22) installiert ist. Ansonsten könnten Angreifer unter bestimmten Voraussetzungen Computer attackieren und im schlimmsten Fall Schadcode ausführen.
Microsoft beendet zum 14. Januar 2020 den Support für die von vielen Windows-7-Nutzern eingesetzten Microsofts Security Essentials (MSE). Wer Windows 7 weiterhin einsetzen möchte, muss sich nach einem alternativen Antivirenprogramm umsehen. Der Hintergrund ist, dass auch der zehnjährige Support für Windows 7 SP1 zum 14. Januar 2020 endet. Das Betriebssystem funktioniert zwar auch noch nach diesem Datum – aber zum 14. Januar erhalten Windows 7 SP1 zum letzten Mal Sicherheitsupdates und die Microsofts Security Essentials (MSE) letztmalig Aktualisierungen.
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