Die Wirtschaftskrise hat die Computerkriminellen erreicht. Zu diesem Schluss kommt Sicherheitsspezialist G Data auf Grund aktueller Beobachtungen: Die Anzahl neu entwickelter Computerschädlinge ging von Mai auf Juni um mehr als 30 Prozent zurück. mehr
Global Gaming Factory, der künftige Eigentümer der berühmt-berüchtigten Pirate Bay, will das Torrent-Portal mit einem Bezahlmodell auf legale Beine stellen. Entlohnt werden sollen aber nicht nur die Rechte-Inhaber, sondern auch die Nutzer. mehr
Von Kriminellen entworfene Websites, die unmittelbar versuchen, ihren Besuchern Schadsoftware unterzuschieben, halten sich nicht lange in den Suchergebnissen von Google. Wie G Data beobachten konnte, nutzen die Betrüger deshalb inzwischen vorwiegend legitime Websites, um ihre Schädlinge zu verbreiten. mehr
Illegale Downloads nutzen der Unterhaltungsindustrie mehr als sie schaden. Das jedenfalls behaupten Ökonomen der Universitäten Harvard und Kansas. mehr
In einem offenen Brief an Googles CEO Eric Schmidt fordern 38 Experten aus IT, Informatik und Datenschutzrecht eine bessere Absicherung der Nutzerdaten bei Google Mail (außerhalb Deutschlands als Gmail bekannt), Google Docs und Google Calendar. mehr
Vor einer neuen Spam-Kampagne, in der die Nutzer aufgefordert werden, Outlook neu zu konfigurieren, warnt Sophos in einer aktuellen Mitteilung. Bei der "Konfigurationsdatei" handelt es sich in Wahrheit um einen Trojaner. mehr
Seit Jahren diskutieren Experten die Idee einer Kulturflatrate, jetzt setzt der britische Internetprovider Virgin Media diese Idee ein Stück weit in die Tat um: Gegen eine zusätzliche Monatsgebühr sollen die Nutzer demnächst beliebig viel Musik im DRM-freien MP3-Format herunterladen dürfen. mehr
Wenn Cyberkriminalität und Musik in einem Satz genannt werden, sind die Musiker in der Regel die Opfer. Jetzt hat eine neunköpfige Gruppe von Musikern den Spieß umgedreht: Mit gestohlenen Kreditkarten haben die "Künstler" im großen Stil ihre eigenen Werke gekauft, um sie in den Charts nach oben zu treiben. mehr
Beim Klicken auf Links in Twitter-Nachrichten müssen Anwender auch in Zukunft damit rechnen, auf mit Schadsoftware verseuchte Seiten geleitet zu werden. Das befürchten zumindest die Experten der PandaLabs auf Grund aktueller Beobachtungen. mehr
Mit dem Vorwurf, der Richter sei befangen, hatten die vier Betreiber der Torrent-Plattform Pirate Bay auf das im April gefällte Urteil reagiert: Der Richter Tomas Norstrom hatte Schadenersatzzahlungen in Millionenhöhe und jeweils einjährige Gefängnisstrafen über die vier Angeklagten verhängt. Befangenheit unterstellten ihm die Pirate Bay-Betreiber wegen seiner Mitgliedschaft in Organisationen, die sich für ein strengeres Urheberrecht einsetzen. mehr
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Jotti´s Malware Scan gibt es schon einige Zeit in englischer Sprache. Hier kann der Besucher eine Datei mittels seines Browsers an den Webserver übermitteln und gleich 13 Antivirus - Programme "durchleuchten" die verdächtige Datei. Mit Hilfe mehrerer Moderatoren aus unserem Forum (Danke an Cobra, Schneipi und Lutz) ist dieses praktische und kostenlose Angebot auch in deutscher Sprache ermöglicht worden.
Jotti´s Online Malware Scanner
Wenn wieder ein Browser-Hijacker sein Unwesen, gegen den kein Kraut gewachsen scheint, alle gängigen Tools wie beispielsweise der CWShredder, Spybot Search & Destroy, SpywareBlaster und Ad-aware nicht in der Lage sind diesen Browser-Hijacker zu entfernen, haben wir haben die Lösung und ein kleines Programm als Gegenmittel.
Wenn auf einem System eine Malware, wie z.B. ein Backdoor Trojaner oder ein Wurm mit Backdoor Funktionalität installiert und diese auch aktiv wurde, dann spricht man von einer Kompromittierung (Bloßstellung) des Systems. Die sicherste Methode besteht darin, ein Betriebssystem neu aufzusetzen. Diese Anleitung enthält viele nützliche Tipps und wertvolle Links. zum Report
Der Internet Explorer hat in der letzten Zeit vermehrt durch gravierende Sicherheitslücken von sich reden gemacht. Viele suchen daher nach einer Alternative, andere vertrauen auf SP2. Letztere sind sich möglicherweise nicht bewußt, daß der IE nicht nur in punkto Sicherheit, sondern auch bezüglich seiner Funktionalität den verfügbaren Alternativen hoffnungslos unterlegen ist. zum Artikel
Wenn ein neuer Browser-Hijacker auftaucht, zu dem es auf diesen Seiten oder in unserem Forum noch keine Entfernungsanleitung gibt und bei dem die gängigen Tools (Ad-aware, Spybot Search & Destroy, CWShredder, ...) nichts ausrichten können, sollte der betroffene Rechner zunächst im abgesicherten Modus mit eScan überprüft werden. ...mehr
Das Entführen (das sogenannte Hijacking) auf nicht gewünschte Internetseiten ist nicht neu. Die erste Form des Hijacking's auf die Seiten von 'Coolwebsearch' wurde bereits im Mai 2003 entdeckt. Seitdem sind eine Vielzahl von Varianten hinzugekommen. Durch das Browser-Hijacking werden die Einstellungen des Internet Explorers so verändert, dass beim Start des Browsers unerwünschte Seiten angezeigt werden, bzw. eingegebene Adressen auf andere Seiten umgeleitet werden. Zusätzlich können die Favoriten verändert oder ergänzt werden.
Die Hijacker-Rubrik auf Trojaner-Info.de