Security-Dienstleister F-Secure macht auf eine Phishing-Kampagne aufmerksam, die auf Kunden des Unternehmens abzielt. Die Absender geben sich als F-Secure-Kundendienst aus. Dabei vergehen sie sich nicht nur an den Daten der Opfer, sondern auch an der englischen Sprache. mehr
McAfee hat eine besonders raffinierte Methode ausgemacht, mit der Anwender dazu gebracht werden, E-Mail-Anhänge zu öffnen. Die Betrüger veranlassen, dass ihre Opfer eine Password-Reset-Bestätigung eines Internet-Dienstleisters, in diesem Fall Newegg, erhalten. mehr
"Clickjacking" ist eine bei Spammern und Autoren von Schadsoftware beliebte Methode, legitime Facebook-Funktionen zu nutzen, um ihre Botschaften ohne Zutun der Nutzer zu verbreiten. Sophos meldet einen aktuellen Fall: "Top 10 Funny T-Shirt Fails" nutzt ein Script, damit Nutzer die Fan-Seite ungewollt in ihrem Profil verbreiten. mehr
Eine Zeit lang ist es ruhig geworden um den als Zbot oder Zeus bekannten Trojaner, der in der Vergangenheit für etliche Spam-Kampagnen benutzt wurde. Jetzt sind seine Macher wieder aktiv geworden, wie McAfee registrieren konnte. mehr
Angebliche Antiviren-Programme, die ihre Anwender lediglich mit falschen Warnhinweisen verunsichern und zum Kauf einer ebenso nutzlosen "Vollversion" überreden wollen, gehören zu den derzeit aktivsten Bedrohungen. Jetzt ahmen die Betrüger Microsofts Tool zur Entfernung schädlicher Software nach. mehr
Nie waren die Entwickler von Schadprogrammen aktiver als derzeit. Zu diesem Schluss kommt McAfee in seinem aktuellen Quartalsreport. Zehn Millionen neue Varianten von Schädlingen konnten die Experten im ersten Halbjahr 2010 katalogisieren. mehr
Microsoft schließt 35 Lücken: Das ist die Bilanz des heutigen Patchday. Betroffen sind sämtliche Windows-Versionen, außerdem Microsoft Office (auch für den Mac) sowie .NET und Silverlight. mehr
"Vielen Dank für Ihre Zahlung" - eine solche Nachricht kann einen Internetnutzer durchaus erschrecken, vor allem, wenn er in letzter Zeit gar keine Zahlung vorgenommen hat. Genau darauf setzen Betrüger derzeit, wie Sophos warnt. mehr
Wie Sunbelt informiert, ist ein kleiner Teil der Austauschmotherboards für Server vom Typ PowerEdge R410 mit Schadcode infiziert. Betroffene Käufer sind bereits von Dell informiert worden. mehr
Wie F-Secure warnt, ist ein Proof-of-Concept für die Sicherheitslücke in Verbindung mit Windows-Verknüpfungen (.lnk) öffentlich verfügbar. Damit steigt das Risiko entsprechender Angriffe erheblich. mehr
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Jotti´s Malware Scan gibt es schon einige Zeit in englischer Sprache. Hier kann der Besucher eine Datei mittels seines Browsers an den Webserver übermitteln und gleich 13 Antivirus - Programme "durchleuchten" die verdächtige Datei. Mit Hilfe mehrerer Moderatoren aus unserem Forum (Danke an Cobra, Schneipi und Lutz) ist dieses praktische und kostenlose Angebot auch in deutscher Sprache ermöglicht worden.
Jotti´s Online Malware Scanner
Wenn wieder ein Browser-Hijacker sein Unwesen, gegen den kein Kraut gewachsen scheint, alle gängigen Tools wie beispielsweise der CWShredder, Spybot Search & Destroy, SpywareBlaster und Ad-aware nicht in der Lage sind diesen Browser-Hijacker zu entfernen, haben wir haben die Lösung und ein kleines Programm als Gegenmittel.
Wenn auf einem System eine Malware, wie z.B. ein Backdoor Trojaner oder ein Wurm mit Backdoor Funktionalität installiert und diese auch aktiv wurde, dann spricht man von einer Kompromittierung (Bloßstellung) des Systems. Die sicherste Methode besteht darin, ein Betriebssystem neu aufzusetzen. Diese Anleitung enthält viele nützliche Tipps und wertvolle Links. zum Report
Der Internet Explorer hat in der letzten Zeit vermehrt durch gravierende Sicherheitslücken von sich reden gemacht. Viele suchen daher nach einer Alternative, andere vertrauen auf SP2. Letztere sind sich möglicherweise nicht bewußt, daß der IE nicht nur in punkto Sicherheit, sondern auch bezüglich seiner Funktionalität den verfügbaren Alternativen hoffnungslos unterlegen ist. zum Artikel
Wenn ein neuer Browser-Hijacker auftaucht, zu dem es auf diesen Seiten oder in unserem Forum noch keine Entfernungsanleitung gibt und bei dem die gängigen Tools (Ad-aware, Spybot Search & Destroy, CWShredder, ...) nichts ausrichten können, sollte der betroffene Rechner zunächst im abgesicherten Modus mit eScan überprüft werden. ...mehr
Das Entführen (das sogenannte Hijacking) auf nicht gewünschte Internetseiten ist nicht neu. Die erste Form des Hijacking's auf die Seiten von 'Coolwebsearch' wurde bereits im Mai 2003 entdeckt. Seitdem sind eine Vielzahl von Varianten hinzugekommen. Durch das Browser-Hijacking werden die Einstellungen des Internet Explorers so verändert, dass beim Start des Browsers unerwünschte Seiten angezeigt werden, bzw. eingegebene Adressen auf andere Seiten umgeleitet werden. Zusätzlich können die Favoriten verändert oder ergänzt werden.
Die Hijacker-Rubrik auf Trojaner-Info.de