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Vorsicht vor Cyber-Betrug bei der Schnäppchenjagd

Rund um den Black-Friday wird es wieder zahlreiche Schnäppchen-Angebote geben, aber auch Cyberkriminelle warten auf ihre Chance

Während der Schnäppchenzeit im November und Dezember sollte man sich insbesondere vor Online-Betrügern schützen. Check Point hat hierzu wichtige Tipps. Da der Umsatz des Online-Einkaufsmarktes in den letzten Jahren stetig gestiegen ist, sind diese Plattformen zunehmend ein lukratives Ziel für Kriminelle.

Zeichen von Betrug

Zu den sechs deutlichsten Zeichen, dass es sich bei Online-Angeboten um Betrug handeln könnte, gehören:

  1. Übertrieben hoher Preisnachlass, besonders bei unbekannteren Firmen und Shops im Internet.
  2. Angebote kommen über E-Mail oder ein einem Social-Media-Posting zum Nutzer und enthalten einen Link, der zur Produkt-Seite führen soll. 
  3. Gefälschte Seiten werden gerne benutzt, um Käufer hinters Licht zu führen. Viele dieser Fälschungen schauen täuschend echt aus und imitieren beliebte Shops. Sie übernehmen die Logos, auffällige Graphiken, zudem die aktuellen Aktionen und fügen sogar den Namen in die URL der Webseite ein.
  4. Diese Seiten bitten zu Beginn darum, sich bei seinem Shopping-Konto anzumelden, doch auch hier verbirgt sich gezieltes Phishing. Benutzername, E-Mail-Adresse und Passwort landen sofort in den Händen der Betrüger.

 

So schützen Sie sich

Um sich zu schützen, rät Check Point, ungesicherte W-LAN-Netzwerke zu meiden und auf das grüne Schloß in der Adressleiste, des Browsers zu achten, welches die SSL-Verschlüsselung signalisiert.

Außerdem sollten nur bekannte und vertrauenswürdige Zahlungsmethoden genutzt werden und eine Unterseite zur Verfügung stehen, die auf das Widerrufs- und Rückgaberecht hinweist – gefälschten Seiten fehlen diese.

Darüber hinaus hilft es ungemein, sich mit einer Sicherheitslösung auszustatten, die Phishing-Angriffe erkennt und abwehrt. Sie sollte in der Lage sein, in Echtzeit die besuchte Webseite in all ihren Elementen – Layout, Graphiken, Signatur oder URL – auf versteckten Phishing-Betrug zu prüfen. Zudem muss sie bei einem positiven Befund sämtliche Eingabefelder der Webseite blockieren, sodass Nutzer ihre Kontodaten nicht in infizierte Felder eintragen können. Schließlich wird die Webseite völlig von der Sicherheitslösung gesperrt.

Weitere Informationen

Weitere Tipps und Ratschläge, außerdem Graphiken, finden Sie hier

Sicher im Internet

Hacker-Falle beim Online-Shopping

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