Schutzprogramme, Sicher & Anonym

Kampf gegen Cybermobbing

Kaspersky und Deutschland sicher im Netz stellen eine kostenlose Checkliste zum Thema Cybermobbing zur Verfügung, um Kinder und Jugendliche vor Angriffen zu schützen und Eltern für das Thema zu sensibilisieren

Eltern können ihre Kinder im Kampf gegen Cybermobbing unterstützen

Es geht um praxisnahe Tipps, die Eltern an die Hand gegeben werden sollen, um zu erfahren, wie sie ihre Kinder gegen digitales Mobbing schützen können. Anlässlich des in Deutschland vom BSI unterstützten European Cybersecurity Month hat Kaspersky gemeinsam mit der DsiN nicht nur eine Checkliste online gestellt, sondern organisierte auch einen experimentellen Workshop, bei dem eine neunte Klasse einer Münchener Schule fit gegen Cybermobbing gemacht wurde.

40 Prozent der 500 von Kaspersky befragten Eltern in Deutschland haben Sorge, dass ihre Kinder Opfer digitalen Mobbings werden könnten. Deswegen sagt Nadine Berneis, Bereichsleiterin für Junge Verbraucher*innen bei DsiN:

Wir wollen Eltern aber auch pädagogische Fachkräfte beim Umgang mit dem hochsensiblen Thema Cybermobbing unter Kindern und Jugendlichen mit Materialien und Weiterbildungen unterstützen. Daher freuen wir uns sehr, eine gemeinsam mit unserem Partner Kaspersky anlässlich des European Cybersecurity Month erarbeitete, visuell ansprechende und inhaltlich praxisnah aufbereitete Checkliste zum kostenlosen Download zur Verfügung zu stellen.

Leitfaden

Der Leitfaden „Checkliste: Cybermobbing – erkennen, reagieren, vorbeugen“ wurde von DigiBitS – Digitale Bildung trifft Schule, einem Projekt von Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN), in Kooperation mit dem IT-Sicherheitsexperten Kaspersky erstellt und bildet den Auftakt für weitere Aktionen, durch die Eltern und Kinder fit gegen Mobbing via Internet und Co. gemacht werden.

 

Die Schüler der Münchener Schule haben insbesondere anhand eines Szenario-Mobbing-Falls gelernt, die Perspektiven Betroffener einzunehmen und zu erkennen, wie schnell man zum Opfer aber auch Täter wird. Das macht sie empfänglicher für das Thema.

Cybermobbing bleibt Thema

Um die breite Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren, soll Cybermobbing auch künftig im Fokus der Arbeit stehen. Es reiche nicht aus, passende Software und Tools einzusetzen, vielmehr brauche es Wissen und ein nötiges Bewusstsein im Umgang mit digitalen Fallstricken. Wenn man weiß, wie man sich gegen Cybermobbing zur Wehr setzen kann, ist auch gegen weitere Bedrohungen wie Cybergrooming oder digitales Stalking gerüstet und kann schnell und richtig reagieren.

Weiterführende Links

Lesen Sie hier den gesamten Beitrag zum Thema

Hier geht´s zur Checkliste "Cybermobbing erkennen, reagieren, vorbeugen"

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