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Chrome schließt Sicherheitslücken

Aufgrund von Schwachstellen im Webbrowser Chrome könnten Angreifer Computer mit Schadcode attackieren

In Googles aktueller Chrome-Version haben die Entwickler insgesamt 56 Sicherheitslücken geschlossen. Insgesamt gilt das Angriffsrisiko als "hoch". Setzen Angreifer an den Lücken an, könnten sie in einigen Fällen eigenen Code ausführen. Klappt das, gilt ein Computer in der Regel als kompromittiert.

Die abgesicherte Chrome-Ausgabe ist für Linux, macOS und Windows verfügbar. Als Einfallstor für Schadcode dienen oft Speicherfehler, die Angreifer durch erfolgreiches Ausnutzen der Schwachstellen auslösen können. Neben den Sicherheitslücken haben die Entwickler noch weitere Bugs gefixt und neue Funktionen eingebaut. So geht Chrome 80 nun anders mit Adblockern, Cookies und Pop-up-Benachrichtigungen um. Außerdem frieren Tabs ein, um Ressourcen zu sparen. Alle Änderungen kann man im Changelog einsehen.

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