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Adobe beseitigt teils kritische Schwachstellen aus vielen Produkten

Für Photoshop, After Effects, InDesign und Co. stehen Aktualisierungen bereit, die Sicherheitsprobleme beseitigen sollen. Nutzer sollten zeitnah updaten.

Adobe hat am gestrigen Dienstag Sicherheitshinweise für After Effects, Audition, Bridge, Chracter Animator, Prelude, Lightroom Classic, Illustrator, Media Encoder, Premiere Pro, Animate, Premiere Elements, InDesign, XMP Toolkit SDK und Photoshop veröffentlicht.

Sie thematisieren teils kritische Sicherheitslücken und führen abgesicherte Versionen für die jeweils betroffenen Plattformen auf.

Mehrere Lücken gelten als kritisch. Zu möglichen Folgen eines Exploits zählen die Ausführung beliebigen Programmcodes und die Rechteausweitung durch Angreifer, Programmabstürze nach Denial-of-Service-Angriffen oder Speicherlecks. Nutzer der potenziell verwundbaren Adobe-Produkte sollten, wo nötig, zügig updaten.

Sicherheitshinweise im Überblick

Nachfolgend finden Sie alle verfügbaren Advisories nebst Risikoeinstufungen der Sicherheitslücken im Überblick:

  • After Effects für Windows and macOS (critical, important)
  • Audition für Windows und macOS (critical, important)
  • Bridge für Windows (critical)
  • Character Animator für Win & macOS (critical, important, moderate)
  • Prelude für Win & macOS (critical, important)
  • Lightroom Classic für Win und macOS (critical)
  • Illustrator 2021 für Windows (critical, important)
  • Media Encoder für Win & macOS (critical, important)
  • Premiere Pro für Win & macOS (critical, important, moderate)
  • Animate für Windows (critical, important)
  • Premiere Elements für Win & macOS (critical, important)
  • InDesign für Win & macOS (critical, important)
  • XMP Toolkit SDK für alle Plattformen (critical, important)
  • Photoshop für Win & macOS (critical, moderate)

Quelle: heise online Redaktion

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