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Avast bietet Kinderschutz-App während Corona-Pandemie kostenlos an

Avast Family Space unterstützt Eltern bei der Erziehung zu ausgewogenen Online-Gewohnheiten und dem Schutz vor ungeeigneten Inhalten

Avast, ein Anbieter von digitalen Sicherheits- und Datenschutzprodukten, stellt die App „Avast Family Space” im deutschsprachigen Markt vor. Die App unterstützt Eltern dabei, ihre Kinder im Internet zu schützen. Zwischen 1. Juni und 1. September 2020 ist die Jahreslizenz von Avast Family Space kostenlos verfügbar

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Maßnahmen führen zu einer deutlich höheren Internetnutzung. Das bestätigen die Zahlen des De-Cix in Frankfurt, dem nach eigenen Angaben größten Internetknotenpunkt der Welt: Bereits im März wurde eine Zunahme der Datenströme um zehn Prozent verzeichnet. Eltern haben Mühe, das Online-Verhalten ihrer Kinder sowie die Nutzungsdauer zu steuern und sie vor Cyberbedrohungen zu schützen. Mit Avast Family Space können Eltern bestimmte Websites, Anwendungen und Inhalte blockieren, die Internetverbindung unterbrechen, Nutzungsbeschränkungen festlegen und bei Bedarf den Aufenthaltsort ihres Kindes sowie den Gerätestatus bestimmen.

„Für viele Eltern sind die eigenen vier Wände in den vergangenen Wochen zum Büro, Kinderzimmer, Klassenzimmer, Spielplatz und Fitnessstudio geworden. Technologie ist dabei eine Lebensader der Familie, um mit geliebten Menschen in Kontakt zu bleiben, für virtuelle Lern- und Sporteinheiten oder einfach nur, um Eltern und Kindern eine Auszeit zu ermöglichen. Mit dem Anstieg der Nutzungszeit erhöhen sich allerdings auch die Risiken im Internet – vor allem für Kinder“, sagt Peter Turner, Senior Vice President of Consumer Security bei Avast. „Da die Wiedereröffnung der Schulen und Betreuungsmöglichkeiten während der langen Sommermonate ungewiss ist, werden Geräte mit Internetzugang auch in den nächsten Monaten eine zentrale Rolle im Familienleben spielen. Avast Family Space soll Eltern zumindest eine Sorge nehmen – nämlich den Schutz der Kinder im Internet.“

Die Funktionen von Avast Family Space im Überblick:

  • Filtern von Inhalten: Mit Hilfe von voreingestellten Inhaltsfiltern können Kinder surfen, ohne dass Eltern sich Sorgen machen müssen, dass diese auf gefährliche oder unerwünschte Inhalte wie Websites mit Glücksspiel, Gewalt, Drogen, Pornografie oder Rassismus zugreifen. Darüber hinaus können Eltern auch einzelne Apps oder App-Kategorien wie Spiele oder soziale Medien blockieren.
  • Internet-Kontrolle: Mit der Funktion „Internet anhalten“ können Eltern jederzeit den Internetzugang deaktivieren, beispielsweise während des Abendessens oder der für Hausaufgaben bestimmte Zeit, um so Grenzen festzulegen, die sich nach der Nutzung oder bestimmten Tageszeiten richten.
  • Ortung und Status von Telefonen: Mit Hilfe der GPS-Standortüberwachung in Echtzeit können Eltern das Telefon ihres Kindes orten und automatische Benachrichtigungen erhalten, wenn es an bestimmten Orten ankommt oder diese verlässt, zum Beispiel zu Hause, in der Arbeit oder in der Schule. Eltern können auch den Batteriestatus des Geräts ihres Kindes überprüfen. Voraussetzung dieser Funktionen ist es, dass das Kind die Standorterlaubnis aktiv auf dem jeweiligen Telefon erteilt.

Zwischen 1. Juni und 1. September 2020 ist die Jahreslizenz von Avast Family Space kostenlos im Apple App Store und/oder im Google Play Store verfügbar. Dabei handelt es sich um einen zweiteiligen Download: Avast Family Space für Eltern läuft auf dem Gerät des Administrators (des Elternteils) und Avast Family Space für Kinder kann auf bis zu zehn zu überwachenden Geräten installiert werden.

Weitere Informationen

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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