Bekenntnis nach sechs Jahren: Bereits im Jahr 2006 haben Cyberkriminelle den Code von bis heute verkauften Versionen von Symantecs PCAnywhere an sich gebracht. Der Hersteller rät, vorläufig auf die Nutzung des Fernsteuer-Tools zu verzichten. mehr
Das alte Spiel, ein neues Netzwerk: Schon als MySpace noch das wichtigste soziale Netzwerk war, lockten Cyberkriminelle mit dem Versprechen, "Stalker" zu enttarnen, die die Profilseite eines Nutzers besucht hatten. Wie Sunbelt meldet, setzen die Betrüger dieses Spiel nun auch auf MySpace fort. mehr
Ein Fahndungserfolg mit Nachwirkungen: Anfang November 2011 ist es dem FBI gelungen, mehr als 100 Server aufzuspüren, über die ein riesiges weltweites Zombienetzwerk betrieben wurde. Noch lassen die Behörden die Server weiterlaufen - weil anderenfalls weltweit Rechner ihren Internetzugang verlieren. mehr
Wendi Deng Murdoch, die Ehefrau des Medienmoguls Rupert Murdoch, ist ins Gerede gekommen - allerdings ganz ohne ihr Zutun. Ein Unbekannter mit dem Twitter-Namen @Wendi_Deng hat in ihrem Namen die Öffentlichkeit bespaßt. Eigentlicher Skandal: Twitter hat das Konto als "authentisch" bestätigt. mehr
Erst kürzlich ist der erste Trailer erschienen - schon gibt's den kompletten Film online?! Nein, aber Peter Jacksons Tolkien-Verfilmung "Der Hobbit" eignet sich bestens als Köder, mit der Betrüger arglose Nutzer zu allerlei Dummheiten verführen. mehr
Die Bedrohung durch Cyberkriminelle hat ein hohes Niveau erreicht. Entspannung ist nicht zu erwarten, liest man das, was die SophosLabs für das kommende Jahr prognostizieren. Nach Ansicht der Experten ist aber auch nicht mit einem Anstieg ganz neuer Bedrohungen zu rechnen: mehr
Wie WinRumors berichtet, ist es möglich, Smartphones, die das Betriebssystem Windows Phone 7.5 verwenden, mit Hilfe präparierter SMS-Nachrichten teilweise lahmzulegen. mehr
Vor fast genau drei Jahren haben Terroristen in Indiens Finanzmetropole Mumbai ein Blutbad angerichtet. Jetzt ist es der Polizei der Philippinen gemeinsam mit dem FBI offenbar gelungen, vier Hacker zu verhaften, die die Täter mit Geld versorgt haben. mehr
CSIS, ein dänisches Security-Unternehmen, warnt vor einem Facebook-Wurm, der aktuell in Umlauf ist. Der Wurm nutzt klassische Infektionstechniken: Mit Hilfe gestohlener Zugangsdaten schickt er Nachrichten an alle Facebook-Kontakte eines Nutzers. mehr
In Illinois, USA, ist es Hackern gelungen, per Internet vorübergehend die Kontrolle über ein Wasserwerk zu übernehmen und eine Pumpe durch mehrfaches Ein- und Ausschalten zu zerstören. Nachdem Behörden zunächst einen Hacker-Angriff leugneten, drangen die Angreifer in ein weiteres Wasserwerk ein. mehr
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Jotti´s Malware Scan gibt es schon einige Zeit in englischer Sprache. Hier kann der Besucher eine Datei mittels seines Browsers an den Webserver übermitteln und gleich 13 Antivirus - Programme "durchleuchten" die verdächtige Datei. Mit Hilfe mehrerer Moderatoren aus unserem Forum (Danke an Cobra, Schneipi und Lutz) ist dieses praktische und kostenlose Angebot auch in deutscher Sprache ermöglicht worden.
Jotti´s Online Malware Scanner
Wenn wieder ein Browser-Hijacker sein Unwesen, gegen den kein Kraut gewachsen scheint, alle gängigen Tools wie beispielsweise der CWShredder, Spybot Search & Destroy, SpywareBlaster und Ad-aware nicht in der Lage sind diesen Browser-Hijacker zu entfernen, haben wir haben die Lösung und ein kleines Programm als Gegenmittel.
Wenn auf einem System eine Malware, wie z.B. ein Backdoor Trojaner oder ein Wurm mit Backdoor Funktionalität installiert und diese auch aktiv wurde, dann spricht man von einer Kompromittierung (Bloßstellung) des Systems. Die sicherste Methode besteht darin, ein Betriebssystem neu aufzusetzen. Diese Anleitung enthält viele nützliche Tipps und wertvolle Links. zum Report
Der Internet Explorer hat in der letzten Zeit vermehrt durch gravierende Sicherheitslücken von sich reden gemacht. Viele suchen daher nach einer Alternative, andere vertrauen auf SP2. Letztere sind sich möglicherweise nicht bewußt, daß der IE nicht nur in punkto Sicherheit, sondern auch bezüglich seiner Funktionalität den verfügbaren Alternativen hoffnungslos unterlegen ist. zum Artikel
Wenn ein neuer Browser-Hijacker auftaucht, zu dem es auf diesen Seiten oder in unserem Forum noch keine Entfernungsanleitung gibt und bei dem die gängigen Tools (Ad-aware, Spybot Search & Destroy, CWShredder, ...) nichts ausrichten können, sollte der betroffene Rechner zunächst im abgesicherten Modus mit eScan überprüft werden. ...mehr
Das Entführen (das sogenannte Hijacking) auf nicht gewünschte Internetseiten ist nicht neu. Die erste Form des Hijacking's auf die Seiten von 'Coolwebsearch' wurde bereits im Mai 2003 entdeckt. Seitdem sind eine Vielzahl von Varianten hinzugekommen. Durch das Browser-Hijacking werden die Einstellungen des Internet Explorers so verändert, dass beim Start des Browsers unerwünschte Seiten angezeigt werden, bzw. eingegebene Adressen auf andere Seiten umgeleitet werden. Zusätzlich können die Favoriten verändert oder ergänzt werden.
Die Hijacker-Rubrik auf Trojaner-Info.de